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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Aus dem Manne-Siegbahn-Labor in Stockholm ist der erste Speicherring an die zukünftige Beschleunigeranlage FAIR geliefert worden. Der so genannte CRYRING hat einen Durchmesser von 18 Metern und wird in Kooperation mit der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH zunächst für Experimente und Maschinentests an der bestehenden GSI-Beschleunigeranlage aufgebaut. Es ist geplant ihn langfristig für die atomphysikalische Forschung mit langsamen Antiprotonen an FAIR einzusetzen. Der CRYRING...



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Im Architekturwettbewerb um das neue Kantinen- und Bürogebäude an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt ist eine Entscheidung gefallen. Die Jury hat aus zwei verbliebenen Bewerbern in der Endrunde den Gewinner ausgewählt. Das Büro Muffler Architekten, Tuttlingen, wird gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Kaufer + Passer den GSI-Campus um einen kammartigen Büroriegel mit einem Kantinenpavillon erweitern. Die Finanzierung von insgesamt knapp neun Millionen Euro für das...



Foto: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Einen neuen Weltrekord hat GSI-Forscher Hans Geissel aufgestellt: Er steht mit 272 entdeckten Atomkernen an der Spitze der Weltrangliste. Mit 59 neu produzierten Kernen hat er seinen Kollegen Professor Gottfried Münzenberg abgelöst. Münzenberg, vor seinem Ruhestand im Jahr 2005 ebenfalls Forscher bei GSI, hatte den Weltrekord bisher mit 219 Atomkernen inne. Als Labor führt weiterhin das Lawrence Berkeley National Laboratory in Berkeley, USA, mit 635 entdeckten Atomkernen die Statistik an. Hier...



Foto: G.Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Der 100 000ste Besucher hat die Beschleuniger- und Experimentieranlagen der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH sowie die Entwicklungs- und Bauarbeiten des zukünftigen Beschleunigerzentrums FAIR in Darmstadt besichtigt. Bereits seit dem Jahr 1977, kurz nach der Inbetriebnahme der ersten Forschungsanlagen, bietet GSI kostenlos Besichtigungen an. Das Besuchsprogramm richtet sich an die nicht-wissenschaftliche Öffentlichkeit. Schulklassen, Vereine, Firmen und andere unterschiedliche...



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Am 17. Januar 2013 erhielten Kathrin Frey, Sebastian Hild und Christopher Kurz den Christoph-Schmelzer-Preis 2012. Sie wurden damit für ihre herausragenden Diplom- bzw. Masterarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen geehrt. Jedes Jahr wird diese Auszeichnung bei der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH vom Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. verliehen.



Foto: Oliver Stein
Die Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" bei GSI startet nach dem Jahreswechsel mit ihrem Vortragsprogramm. Den Auftakt für das erste Halbjahr 2013 bildet der Vortrag „Up, Up and Away – Von der Erde zum Mars und einige Probleme unterwegs“ von Christoph Schuy am Mittwoch, den 23. Januar 2013.



Grafik: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Ab Freitag, dem 4. Januar 2013 wird die Zufahrt von der Bundesstraße B3 zur Baustelle für die Beschleunigeranlage FAIR für den Baustellenverkehr geöffnet. Die von der B3 abzweigende Baustraße nördlich von Wixhausen wird durch eine Ampelanlage geregelt. Das Befahren der Baustraße von der B3 bis zum Schnittpunkt mit der Messeler-Park-Straße ist nur dem Baustellenverkehr vorbehalten.



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt wird ein neues Kantinen- und Bürogebäude mit einer Investitionssumme von knapp sieben Millionen Euro erhalten. Die Finanzierung wird durch Ausbauinvestitionsmittel der Helmholtz-Gemeinschaft gewährleistet. Der Baubeginn ist für 2014 geplant. Das Gebäude ist aufgrund der gestiegenen und noch weiter steigenden Zahl an Mitarbeitern und internationalen Forschern notwendig, die im Zusammenhang mit dem neuen Beschleunigerzentrum FAIR...



Foto: CNAO
Vor wenigen Tagen wurden am Ionenstrahl-Therapiezentrum CNAO (Centro Nazionale di Adroterapia Oncologica) im italienischen Pavia die ersten Krebs-Patienten mit Kohlenstoff-Ionen behandelt. Dort wird die bei der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt entwickelte Behandlungsmethode eingesetzt: Kohlenstoff-Ionen werden in Teilchenbeschleunigern auf hohe Geschwindigkeiten gebracht, um tief in den Körper eindringen zu können und dort Tumore zu treffen.