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Foto:  Lars von der Wense, LMU München
Physiker konnten erstmals die Energie genau messen, die beim Zerfall des angeregten Atomkerns Thorium-229 frei wird. Damit sind sie bei der Entwicklung der Kernuhr, die noch weit genauer tickt als heutige Atomuhren, einen wichtigen Schritt weitergekommen.



Foto: Björn Lübbe, Wilhelmshavener Zeitung
Im Rahmen des Internationalen Jahrs des Periodensystems 2019 kam es auf der Konferenz zur Chemie und Physik der schweren Elemente (TAN), die vom 25. bis 30. August in Wilhelmshaven stattfindet, zu einer historisch einzigartigen Zusammenkunft der Entdecker von neuen chemischen Elementen. Forscher aus Deutschland, Russland und Japan, die in den vergangenen Jahren das Periodensystem der Elemente um neue Einträge erweitert haben, trafen sich während des internationalen Kongresses.



Foto:  J. Hosan/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Sie gehören zu den heißesten Momenten im kosmischen Geschehen: die Kollisionen von Neutronensternen im Universum, bei denen chemische Elemente gebildet werden. Durch Teilchenkollisionen im Beschleuniger können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ähnliche Bedingungen am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem künftigen Beschleunigerzentrum FAIR herstellen. Nun ist es einer internationalen Forschergruppe am HADES-Experiment erstmals gelungen, die dabei entstehende thermische,...



Bild: GSI Helmholtzzentrum
Es ist 150 Jahre jung und darf in keiner Chemiestunde fehlen: das Periodensystem der Elemente. Es ordnet alle Stoffe des Universums nach ihren Atommassen und ihren chemischen Eigenschaften. Die Vereinten Nationen haben ihm zu Ehren das Jahr 2019 zum internationalen Jahr des Periodensystems erklärt. Aus diesem Anlass haben das GSI Helmholtzzentrum und das Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium gemeinsam ein Periodensystem als Lehrmaterial für den Chemieunterricht auf den Weg gebracht.



Foto: M. Bernards / FAIR GmbH
Es ist ein bedeutender Moment für das FAIR-Projekt: Ein neuer Partner kommt an Bord. Das internationale Beschleunigerlabor FAIR begrüßt die Tschechische Republik als neuen Partnerstaat. Die Tschechische Republik tritt FAIR als „Aspirant Partner“ bei, einer neuen Form der Beteiligung, die der FAIR Council, die Gesellschafterversammlung der FAIR GmbH, 2017 ins Leben gerufen hat, um neuen Ländern, die daran interessiert sind, Teil von FAIR zu werden, einen schrittweisen Weg zur Mitgliedschaft zu...



Foto: L. Weitz, GSI
Insgesamt 57 Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 9 hatten am Donnerstag, dem 28. März 2019, die Gelegenheit, die Arbeit bei FAIR und GSI kennenzulernen. Die Mädchen nutzten den bundesweiten Girls’Day, um einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten in einer internationalen Forschungseinrichtung zu erhalten, vor allem in Berufe, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Damit brachen die Organisatoren den bisherigen Rekord an Teilnehmerinnen.



Foto: J. Hosan/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Es ist ein neues hochkarätiges Angebot für internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und zugleich ein weiterer wichtiger Schritt für die kosmische Strahlenforschung: Gemeinsam werden die Europäische Weltraumorganisation ESA und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research GmbH), das derzeit beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht, eine Summer School für Strahlenforschung einrichten.



Bild: Intermedial Design für GSI/FAIR
Wann genau existiert ein neu erzeugtes Element eigentlich wirklich? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit seine Messung anerkannt und das Element in das Periodensystem der chemischen Elemente aufgenommen wird? Und wem wird im Falle mehrerer Ansprüche die Entdeckung und damit das Recht auf die Namensgebung zugesprochen? Um diese Fragen zu beantworten, wurden nun die Kriterien für eine Elemententdeckung überarbeitet und in einem vorläufigen Report veröffentlicht.



Bild: C. Breu, L. Rezzolla
Seitdem es möglich ist, Gravitationswellen von zwei miteinander verschmelzenden Neutronensternen zu messen, bietet sich die Chance, einige grundlegende Fragen zur Struktur der Materie zu beantworten. Denn bei den extrem hohen Temperaturen und Dichten solcher Ereignisse vermuten Forscher einen Phasenübergang, bei dem die Neutronen in ihre Bausteine, die Quarks und Gluonen, zerfallen. In der aktuellen Ausgabe der Physical Review Letters berichten zwei internationale Forschergruppen über...