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Foto: CERN/A. Saba
Etwa zehn Millionstel Sekunden dauerte es, bis die Bausteine der Materie unserer heutigen Alltagswelt entstanden, so die gängige Annahme von Experten: Nach dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren bewegten sich Quarks und Gluonen, zwei Arten von Elementarteilchen, deren Wechselwirkung von der Quanten-Chromodynamik, der Theorie der starken Wechselwirkung beschrieben wird, in den allerersten Augenblicken des Universums frei in einem Quark-Gluon-Plasma. Dann vereinigten sie sich und bildeten...



Foto: A. Zschau/GSI
Vor 20 Jahren starteten am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung die klinischen Studien für eine neuartige Krebstherapie mit beschleunigten Kohlenstoffionen. Im August und September 1998 wurden die ersten Patienten über einen Zeitraum von insgesamt drei Wochen mit einer kompletten Kohlenstofftherapie behandelt. Es war der Startpunkt einer Erfolgsgeschichte, die von der Grundlagenforschung in die breite medizinische Anwendung führte.



Foto: G. Otto
Die öffentliche Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von GSI und FAIR in Darmstadt startet nach der Sommerpause am 15. August 2018 mit ihrem neuen Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Andree Blauckat von Merck KGaA mit seinem Vortrag "Warum es eine gute Idee für die Krebstherapie sein kann, die DNA-Reparatur zu hemmen".



Foto: M. Laatiaoui, GSI
Die Größe und Form künstlich hergestellter Atomkerne mit mehr als 100 Protonen war experimentell bisher nicht direkt zugänglich. Laserspektroskopie ist eine etablierte Technik, um solche Eigenschaften exotischer Atomkerne zu untersuchen. Einem internationalen Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist es nun erstmals gelungen, mithilfe von Lasern die optische Anregung von Energieniveaus in der Atomhülle von...



Foto: J. Hosan/GSI
Es ist ein einschneidender Moment für den Wissenschaftsbetrieb am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR: Die bestehende Beschleunigeranlage ist nach zweijähriger Pause, in der sie umfangreich modernisiert wurde, mit großem Erfolg wieder in Betrieb gegangen und wird demnächst exzellente, vielfältigste Ionenstrahlen für Forscher aus aller Welt zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Experimentierzeit 2018, die eine zusätzliche Besonderheit...



Foto: Rosario Turrisi
Die theoretische Physikerin Hannah Petersen ist mit der Zimanyi-Medaille der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet worden. Mit der Ehrung wird ihre Arbeit auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen gewürdigt. Die junge Forscherin leitet seit 2012 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und lehrt als Professorin an der Frankfurter Goethe-Universität. Ihre Untersuchungen sind wichtig für die Arbeit am künftigen...



Foto: G. Otto / GSI
In diesem Monat ist der Hochleistungslaser PHELIX am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt seit zehn Jahren in Betrieb. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt haben mit PHELIX die weltweit einzigartige Möglichkeit, Laserstrahlen und Ionenstrahlen, die in der bestehenden Beschleunigeranlage produziert werden, in Experimenten miteinander zu kombinieren. So lässt sich beispielsweise Materie im Extremzustand erforschen, wie sie in Sternen oder im Inneren von...



Foto: PTB
Exakte Zeitmessungen spielen in unserem Alltag eine bedeutende Rolle. Sie ermöglichen es uns, verlässlich zu navigieren, präzise zu experimentieren und sorgen für einen weltweiten synchronisierten Datenaustausch. Die von einem Forscherteam der PTB Braunschweig, der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung Darmstadt durchgeführten Experimente bilden einen...



Foto: R. Grisenti
Es ist eine spektakuläre Tiefsttemperatur: Einem Forscherteam um Robert Grisenti vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ist es gelungen, flüssiges Wasser weit unterhalb des Gefrierpunkts bei einer Temperatur von minus 42,6 Grad Celsius nachzuweisen. Dies ist ein Ergebnis von Entwicklungsarbeiten für Experimente am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR, könnte aber auch große Fortschritte beim Verständnis unseres Klimas bringen.