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Anlässlich der Fertigstellung der SIS100-Serien-Dipolmagnete gab es eine kleine Feier.
Ein weiterer entscheidender Etappenschritt auf dem Weg zur Fertigstellung des großen Ringbeschleunigers SIS100, des Herzstücks des künftigen Beschleunigerzentrums FAIR, ist erfolgt: Die Produktion aller 110 supraleitenden Dipolmagnete für den neuen Schwerionenbeschleuniger mit 1,1 Kilometern Umfang ist abgeschlossen, ebenso die entsprechenden Kalttests bei der endgültigen Betriebstemperatur von -269 Grad.



GSI und FAIR haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und die Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) haben die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Damit bekennt sich GSI/FAIR zu einer Organisationskultur der Vielfalt, die frei von Vorurteilen ist.



ALICE ITS Outer-Barrel-Installation
Neue Messungen der ALICE-Kollaboration zeigen, dass sich die Art und Weise, wie Charm-Quarks in Proton-Proton-Kollisionen Hadronen bilden, deutlich von den Erwartungen unterscheidet, die auf Messungen an Elektronenbeschleunigern basieren. Die ALICE-Forschungsabteilung bei GSI war maßgeblich an der Messung und Auswertung der Ergebnisse beteiligt.



Dr. Dr. Jannifer Ngo-Anh ist neue ESA-Verantwortliche für die Umsetzung der ESA-FAIR-Kooperation.
In der gemeinsamen Kooperation der Europäischen Weltraumorganisation ESA und des internationalen Beschleunigerzentrums FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research GmbH), das derzeit beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht, gibt es eine neue ESA-Verantwortliche für die Umsetzung der ESA-FAIR-Kooperation: Die promovierte Medizinerin und Neurowissenschaftlerin Jennifer Ngo-Anh hat die Nachfolge von Astronaut Thomas Reiter angetreten, der vor kurzem in Ruhestand…



Blick auf den GSI-Ringbeschleuniger SIS18.
Es ist eine starke Allianz für die Forschung im Kampf gegen den Krebs, die den Weg für spannende neue Entwicklungen eröffnet: Auf der einen Seite das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt mit seinen weltweit einmaligen Beschleunigeranlagen und der hier entwickelten Krebstherapie mit Ionenstrahlen. Auf der anderen Seite das biopharmazeutische und translationale Forschungsinstitut TRON aus Mainz mit seiner hochspezialisierten Onkologieforschung.



Dr. Rahul Singh (links) am Linearbeschleuniger UNILAC mit seinem Kollegen Dr. Shahab Sanjari.
Der GSI-Wissenschaftler Dr. Rahul Singh wurde mit dem Forschungsstipendium “Visiting Advanced Joint Research (VAJRA) Faculty Scheme” ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang erhielt er eine Einladung, mehrere Forschungsmonate innerhalb eines Jahres in Indien zu verbringen, gefördert von der indischen Regierung. Am Inter-University Accelerator Center (IUAC) in Neu-Delhi wird er gemeinsam mit Mitarbeitenden des IUAC auf dem Gebiet der Strahloptik und -diagnostik für die Hochstrominjektor-Entwicklung…



Aufbau für das Kohlenstoffionen-FLASH-Experiment.
Es könnte ein Durchbruch für zukünftige Tumorbehandlungen mit schweren Ionen werden und neue Wege ebnen: In der aktuellen Experimentierzeit FAIR-Phase 0 ist es am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem künftigen Beschleunigerzentrum FAIR erstmals gelungen, ein Kohlenstoffionen-FLASH-Experiment durchzuführen. Die beteiligten Wissenschaftler*innen waren in der Lage, die erforderlichen sehr hohen Dosisleistungen zu erreichen und Tumore zu bestrahlen. Der Erfolg war eine gemeinsame…



Wo vor wenigen Jahren der erste Spatenstich gesetzt wurde, ist nun ein wichtiger Schritt erreicht: Die Rohbauarbeiten für den SIS100 sind vollendet.
Er ist ein zentraler Teil des künftigen Beschleunigerzentrums FAIR, das derzeit in internationaler Zusammenarbeit beim GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt entsteht, und zugleich das Herzstück eines der größten Bauvorhaben für die Forschung weltweit: der große, 1100 Meter umfassende unterirdische Ringbeschleuniger SIS100 auf dem nördlichen FAIR-Baufeld. Wo vor wenigen Jahren der erste Spatenstich gesetzt und damit der Start der Hoch- und Tiefbauarbeiten markiert wurde, ist nun ein wichtiger Schritt…



Die EUROPIUM-Gruppe hat theoretische astrophysikalische Simulationen mit Beobachtungen der ältesten Sterne in unserer Galaxie und in Zwerggalaxien kombiniert.
Ein Physik-Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt hat den höchsten jemals beobachteten Europium-Gehalt in Sternen entdeckt. Die Arbeit der EUROPIUM-Gruppe um die mit einem Grant des Europäischen Forschungsrates ausgezeichneten Professorin Almudena Arcones vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und der TU Darmstadt wurde nun in „The Astrophysical Journal“ veröffentlicht. Mitautor ist Dr. Moritz Reichert (Mitglied von EUROPIUM), Mitautorin Dr. Camilla Hansen vom…




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