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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Die Forschungsministerien der Länder China und Indien haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der sie bekräftigen, in konkrete Verhandlungen über die Realisierung von FAIR einzutreten. Sie schließen sich damit den zehn Ländern an, die diese Erklärung Anfang dieses Jahres unterzeichnet haben.



Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) und die Technische Universität Darmstadt (TUD) sind vom 27. bis zum 29. Oktober 2005 Gastgeber der diesjährigen Deutschen Physikerinnentagung (DPT 2005). Die Tagung ist das Forum der Frauen in der Physik mit dem Ziel zwischen Physikerinnen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Berufsbereichen einen Dialog anzuregen und Netzwerke aufzubauen. Etwa 200 Physikerinnen aus ganz Deutschland präsentieren und diskutieren physikalische Themen und die...



Die Forschungsministerien von zehn europäischen Ländern haben ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet, in dem sie bekräftigen, in konkrete Verhandlungen über die gemeinsame Realisierung von FAIR einzutreten. Aus diesem Anlass besuchten der Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen, und Walter Hoffmann, MdB aus Darmstadt, die GSI.



Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) wird einen speziellen Anschluss ans Stromnetz für die geplante Beschleunigeranlage FAIR der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt-Wixhausen herstellen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten die GSI-Geschäftsführer Prof. Walter F. Henning und Dr. Helmut Zeitträger sowie HSE-Vorstand Dr. Ulrich Wawrzik und HSE-Generalbevollmächtigter Lothar Litters am Dienstag (16.) bei der GSI. „Wir freuen uns, mit der HSE einen kompetenten Partner...



Das chemische Element mit der Ordnungszahl 111 hat seit dem 1. November 2004 einen offiziellen Namen. Nach einem Vorschlag der GSI, bei der das Element entdeckt wurde, wird es den Namen "Roentgenium" mit dem Symbol "Rg" tragen. Dieser Vorschlag wurde vom internationalen Chemikerverband IUPAC* auf seiner Sitzung in Bled, Slowenien, angenommen und heute der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Roentgenium ist damit das schwerste Element im Periodensystem, das mit einem Namen versehen ist.



Inmitten ihrer Forschungseinrichtungen hat die GSI ein Labor für Schülerinnen und Schüler eingerichtet. In dem Experimentierraum sind acht sorgfältig aufeinander abgestimmte Versuchsaufbauten zu den Themen Radioaktivität und Strahlung aufgebaut. Ausgehend vom Lehrplan für hessische Schulen führen die Schülerversuche in moderne Experimentiermethoden der Kern- und Elementarteilchenphysik ein. Am 27. September hat die Hessische Kultusministerin Karin Wolff das Schülerlabor offiziell eröffnet.



Das bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung, GSI, entdeckte Element mit der Ordnungszahl 111 soll den Namen "Roentgenium" - mit dem Symbol "Rg" - erhalten. So lautet eine Empfehlung vom 18. Mai 2004 der Abteilung Anorganische Chemie der "International Union for Pure and Applied Chemistry", IUPAC. Diese vorläufige Empfehlung folgt dem Vorschlag der GSI-Entdeckergruppe und steht in der Tradition, mit der Benennung eines neuen chemischen Elementes berühmte Wissenschaftler zu ehren.



Modell: Nickl & Partner, Architekten GmbH
Am 12. Mai 2004 findet die Grundsteinlegung für den Bau einer neuartigen Klinikanlage zur Krebsbehandlung mit schweren Ionenstrahlen in Heidelberg statt. Dieses Ereignis ist ein entscheidender Schritt vom Pilotprojekt bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Richtung klinische Nutzung der Therapie. Damit kann in Zukunft eine große Zahl von Patienten mit inoperablen Tumoren von dieser Behandlung profitieren.



Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) hat mit Bodenuntersuchungen für die Bauplanung des neuen, zum Teil unterirdischen Beschleunigerzentrums begonnen. Dazu werden an acht verschiedenen Stellen Erkundungsbohrungen bis zu 60 Metern Tiefe östlich des Geländes der GSI vorgenommen.