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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Christiane Neumann ist seit dem 16. Oktober 2008 neue Kaufmännische Geschäftsführerin des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung. Die Juristin war zuvor Geschäftsführerin der Hertie School of Governance. Christiane Neumann folgt Dr. Alexander Kurz, der am 1. Dezember 2007 an das Forschungszentrum Karlsruhe gewechselt ist.



Seit dem 07. Oktober 2008 hat die Gesellschaft für Schwerionenforschung mbH einen neuen Namen: "GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH". Mit dem neuen Namen möchte GSI die Zugehörigkeit zur Helmholtz-Gemeinschaft, der größten deutschen Wissenschaftsorganisation deutlich machen. Die Umbenennung ist ein wichtiger Schritt, um die Bekanntheit und das Image der Helmholtz-Gemeinschaft bundesweit und international zu steigern und somit auch jedes einzelne Zentrum in der Öffentlichkeit und...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die Abteilung Biophysik der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) hat einen neuen Leiter. Am 1. Oktober 2008 löste Professor Marco Durante den bisherigen Leiter Professor Gerhard Kraft ab, der die Abteilung seit 1981 geführt hatte. Unter der Leitung von Gerhard Kraft entstand an der GSI eine neuartige Tumortherapie mit Kohlenstoff-Ionen, die heute an der Schwelle zu einer breiten klinischen Anwendung steht.



J. Hehner/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, der Large Hadron Collider (LHC), wurde am Mittwoch, den 10. September in Genf am europäischen Forschungszentrum CERN in Betrieb genommen. Mitarbeiter der GSI wirken an der Inbetriebnahme unmittelbar mit. Außerdem ist die GSI am Bau und am wissenschaftlichen Programm des dortigen Schwerionen-Experiments ALICE (A Large Ion Collider Experiment) federführend. Um die enormen Datenmengen, die an den LHC-Experimenten entstehen, zu bewältigen, wurde unter...



C. Grau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der erste Magnet, der speziell für die zukünftige Beschleunigeranlage FAIR neu entwickelt wurde, ist fertig gestellt. Der Elektro-Magnet ist supraleitend, hat eine Länge von fast drei Metern und wiegt über drei Tonnen. Es werden 108 Magnete dieser Art für FAIR benötigt. Ingenieure und Physiker der GSI werden den nun fertig gestellten Magneten in den nächsten Monaten umfangreichen Tests unterziehen. Wenn diese erfolgreich verlaufen, kann mit der Serienproduktion begonnen werden. Magnete sind...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
An der GSI sind zum letzten Mal Krebspatienten mit Ionenstrahlen behandelt worden. In Zukunft werden Patienten in Heidelberg, Marburg und Kiel im klinischen Routinebetrieb behandelt. An der GSI wurden in zehn Jahren 440 Patienten mit Tumoren an Schädelbasis, Rückenmark und Prostata mit großem Erfolg behandelt. Wissenschaftler an der GSI wollen nun eine Technik entwickeln, um Tumoren in Weichteilen wie Lunge oder Leber bestrahlen zu können und somit die Anwendungsmöglichkeiten der Therapie zu...



Die GSI wird externe Architektur- und Ingenieurbüros mit den weiterführenden Planungsarbeiten für die Bauten des zukünftigen Beschleunigerprojekts FAIR beauftragen. Diese Büros wurden in insgesamt zwölf Auswahlverfahren (VOF-Verfahren) durch die GSI unter Aufsicht des Hessischen Baumanagements ausgewählt. Heute wurden die ersten Verträge unterzeichnet.



An der GSI ist das neue Forschungsinstitut "ExtreMe Matter Institute (EMMI)" gegründet worden. Das Institut ist eine Allianz zwischen Universitäten und der GSI, die von der Helmholtz-Gemeinschaft mit 18,75 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren gefördert wird. An EMMI werden Wissenschaftler aus aller Welt bisher unbekannte Formen kosmischer Materie erforschen. EMMI hat seinen Sitz an der GSI und ist rechtlich an die GSI angebunden. Direktor wird Professor Peter Braun-Munzinger, bis dahin...



Das Land Hessen wird in den nächsten drei Jahren die Forschung der Universitäten bei FAIR und GSI im Rahmen des Förderprogramms "Loewe" mit 12,4 Millionen Euro fördern. Das hat das Land heute entschieden. Loewe steht für "Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz", ein Förderprogramm des Landes Hessen für die Forschung der Universitäten in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Der Antrag unter Federführung der Universität Frankfurt für ein so...