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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Modell: Nickl & Partner, Architekten GmbH
Am 12. Mai 2004 findet die Grundsteinlegung für den Bau einer neuartigen Klinikanlage zur Krebsbehandlung mit schweren Ionenstrahlen in Heidelberg statt. Dieses Ereignis ist ein entscheidender Schritt vom Pilotprojekt bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Richtung klinische Nutzung der Therapie. Damit kann in Zukunft eine große Zahl von Patienten mit inoperablen Tumoren von dieser Behandlung profitieren.



Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) hat mit Bodenuntersuchungen für die Bauplanung des neuen, zum Teil unterirdischen Beschleunigerzentrums begonnen. Dazu werden an acht verschiedenen Stellen Erkundungsbohrungen bis zu 60 Metern Tiefe östlich des Geländes der GSI vorgenommen.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die GSI hat das chemische Element 110 am Dienstag, den 2. Dezember 2003 zu Ehren der Stadt Darmstadt offiziell auf den Namen Darmstadtium mit dem chemischen Symbol Ds getauft. Damit ist Darmstadt die erste deutsche Stadt, nach der ein chemisches Element benannt ist. Die Taufpaten waren die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, Peter Benz. Zur Taufe haben Schüler der Tanz-AG und Musiklehrer der Georg-Büchner-Schule in...



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der Aufsichtsrat der GSI hat die Amtszeit des Wissenschaftlichen Geschäftsführers, Herrn Professor Dr. Walter F. Henning bis zum 31. März 2007 verlängert. Die GSI freut sich, dass sich Herr Henning bereit erklärt hat, seine äußerst erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Krebs heißt die Diagnose, die bei jährlich weit über 300 000 Menschen in Deutschland gestellt wird - jeder vierte Deutsche stirbt an der damit zweithäufigsten Todesursache. Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) und Siemens Medical Solutions machen heute mit der Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages in Darmstadt eine neue Bestrahlungstherapie der klinischen Routine zugänglich, sodass in Zukunft mehr Patienten behandelt werden können. Durch diese neue Methode, die...



Das chemische Element mit der Ordnungszahl 110 hat seit 15. August 2003 einen Namen. Der Namensvorschlag der GSI "Darmstadtium" mit dem Symbol Ds wurde vom internationalen Chemikerverband IUPAC* nun offiziell angenommen. Es ist damit das schwerste Element im Periodensystem, das mit einem Namen versehen ist.



Vom 23. April bis 24. Mai zeigt die Gesellschaft für Schwerionenforschung GSI im Weißen Turm in Darmstadt die Fotoausstellung Forschung im Fokus mit Bildern von Achim Zschau. Der Fotograf dokumentiert seit 30 Jahren Instrumente, die zur Erforschung der Materie von den Wissenschaftlern benötigt werden. Dabei berücksichtigt Achim Zschau ganz unterschiedliche Aspekte: Der komplexe, technische Aufbau, die ungewöhnlichen Formen und Symmetrien sowie das Zusammenspiel von Licht und Farbe. Im...



Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Ruth Wagner, hat der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt (GSI) eine Mio. Euro für die Realisierung einer hochmodernen Beschleunigeranlage bewilligt. Wagner besuchte heute die Forschungsanlage der GSI und überreichte dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer der Forschungseinrichtung, Prof. Dr. Walter Henning, den entsprechenden Bewilligungsbescheid. "Auch in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist das Land Hessen in der zu Ende...



Laut einer vorläufigen Empfehlung der Abteilung Anorganische Chemie der IUPAC* soll das bei GSI entdeckte Element mit der Ordnungszahl 110 „Darmstadtium“ - mit dem Symbol „Ds“ - heißen. Diese vorläufige Empfehlung folgt dem Vorschlag der GSI-Entdeckergruppe und steht in der Tradition, neue chemische Elemente in Anlehnung an ihren Entdeckungsort zu benennen.