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Bild: Intermedial Design für GSI/FAIR
Wann genau existiert ein neu erzeugtes Element eigentlich wirklich? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit seine Messung anerkannt und das Element in das Periodensystem der chemischen Elemente aufgenommen wird? Und wem wird im Falle mehrerer Ansprüche die Entdeckung und damit das Recht auf die Namensgebung zugesprochen? Um diese Fragen zu beantworten, wurden nun die Kriterien für eine Elemententdeckung überarbeitet und in einem vorläufigen Report veröffentlicht.



Bild: NASA and ESA. Acknowledgment: N. Tanvir (U. Leicester), A. Levan (U. Warwick), and A. Fruchter and O. Fox (STScI)
Entstehen einige der schwersten Elemente unseres Universums bei der Kollision von Neutronensternen? Das kann sich daran ablesen lassen, wie sich die Leuchtkraft dieses Ereignisses über die Wochen entwickelt. Eine Gruppe von Wissenschaftlern von GSI und FAIR, der TU Darmstadt, der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Taiwan und der Columbia University in den USA veröffentlichte diese Ergebnisse kürzlich im Fachjournal Physical Review Letters.



Bild: J. Leroudier für die IChO
20 Schülerinnen und Schüler, die sich für die spannende Welt der Chemie begeistern besuchten im Internationalen Jahr des Periodensystems die Anlagen von FAIR und GSI. Es sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Chemieolympiade aus Hessen und Thüringen mit ihren Betreuern.



Bild: C. Breu, L. Rezzolla
Seitdem es möglich ist, Gravitationswellen von zwei miteinander verschmelzenden Neutronensternen zu messen, bietet sich die Chance, einige grundlegende Fragen zur Struktur der Materie zu beantworten. Denn bei den extrem hohen Temperaturen und Dichten solcher Ereignisse vermuten Forscher einen Phasenübergang, bei dem die Neutronen in ihre Bausteine, die Quarks und Gluonen, zerfallen. In der aktuellen Ausgabe der Physical Review Letters berichten zwei internationale Forschergruppen über...



Foto: M. Bernards / FAIR
17 griechische Oberstufenschülerinnen und -schüler von der Oberschule (Lyceum) in Gazi bei Heraklion auf Kreta haben jetzt GSI und FAIR besucht. 2016 haben sie sich aus naturwissenschaftlichem Interesse im „CURIEosity-Team“ zusammengeschlossen mit dem Ziel, in ihrer Schulgemeinschaft die Naturwissenschaften zu fördern.



Foto: JAEA
Eine internationale Gruppe von Forscherinnen und Forschern unter Beteiligung des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt sowie seiner beiden Außenstellen, den Helmholtz-Instituten Mainz und Jena, hat die ersten Ionisierungsenergien der künstlich erzeugten Elemente Fermium, Mendelevium, Nobelium und Lawrencium bestimmt. Die Messdaten zeigen eindeutig, dass die Serie der Actinoide bei Lawrencium zu Ende ist. Die Ergebnisse sind im wissenschaftlichen Fachmagazin „Journal of the...



Foto: L. Weitz / GSI Helmholtzzentrum
„Megaprojekt aktuell – Realisierung des internationalen Teilchenbeschleunigerzentrums FAIR in Deutschland“ lautete das Thema eines Parlamentarischen Frühstücks in Berlin am 16. Januar 2019, zu dem die Geschäftsführung von FAIR und GSI in Kooperation mit der Darmstädter Bundestagsabgeordneten Dr. Astrid Mannes eingeladen hatte. Fraktionsübergreifend folgten zahlreiche Bundestagsabgeordnete, Mitarbeiter der Abgeordnetenbüros und Referenten der Einladung zu der Veranstaltung.



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt war zu Gast bei FAIR und GSI. Zunächst gab es ein Informationsprogramm rund um die aktuelle Entwicklung des künftigen Beschleunigerzentrums FAIR, bevor der Magistrat seine Arbeitssitzung vor Ort abhielt. Die Gäste wurden von Jörg Blaurock, dem Technischen Geschäftsführer von GSI und FAIR, Harald Hagelskamp, dem Leiter der Baustelle FAIR, sowie Ingo Peter, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit willkommen geheißen.



Foto: G. Otto
Eine koreanische Delegation bestehend aus Vertretern von Politik und Wissenschaftsinstitutionen hat vor Kurzem die Anlagen von FAIR und GSI besucht. Nach einem Einführungsvortrag in die Forschungsarbeit und die Errichtung der internationalen FAIR-Anlage hatte die Gruppe Gelegenheit zu tiefergehenden Diskussionen mit Forschungsdirektor Professor Karlheinz Langanke und mit Professor Marco Durante, dem Leiter der Forschungsabteilung Biophysik.