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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: S. Schmidt
Im vergangenen Jahr stellten Physiker an der TU Darmstadt das bisherige Verständnis vom Wechselspiel von Elektron und Atomkern in Frage. Nun legen sie mit einem Lösungsansatz dieses sogenannten „Hyperfein-Rätsels“ nach. In einem Artikel der renommierten Zeitschrift „Physical Review Letters“ präsentieren sie neue Messungen der magnetischen Eigenschaften von Wismut-Atomkernen. Beteiligt war auch ein Forscher des Helmholtz-Instituts Jena, einer Außenstelle von GSI.



Foto: J. Hosan/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Durch den Einsatz nanostrukturierter Targets können am PHELIX-Laser wesentlich mehr Teilchen auf deutlich höhere Energien beschleunigt werden. Das Experiment mit dem Höchstleistungslaser führten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von GSI und FAIR, der Goethe-Universität Frankfurt und dem Helmholtz-Institut Jena auf dem GSI/FAIR-Campus durch. Das neuartige Nano-Target wurde in der GSI-Materialforschung hergestellt. Die Ergebnisse sind für die Laser-Beschleunigung ein Fortschritt, bieten...



Foto: R. Averbeck, GSI
Am Donnerstag, dem 15. März 2018, fand zum achten Mal die International Masterclass bei FAIR und GSI statt. 20 Oberstufenschülerinnen und -schüler waren eingeladen, für einen Tag in die Rolle des Wissenschaftlers zu schlüpfen und Daten des ALICE-Experiments am Beschleuniger LHC des CERN in Genf zu analysieren. GSI hat von Anfang an eine führende Rolle beim Bau und beim wissenschaftlichen Programm von ALICE gespielt.



FAIR beim BSBF2018
Zum ersten Mal haben sich 18 der weltweit größten Forschungsanlagen getroffen, um das Big Science Business Forum (BSBF) zu gestalten und ihre Angebote an die europäische Industrie zu präsentieren. Das BSBF war der One-Stop-Shop für Firmen aus ganz Europa, an dem Big-Science-Einrichtungen ihnen an einem Ort über mehrere Tage hinweg Einsicht in zukünftige Investitionen und Einkäufe geben konnten.



Foto: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Zahlreiche wichtige Komponenten für die zukünftige Teilchenbeschleunigeranlage FAIR sind derzeit in der Entwicklung und Herstellung. Doch nicht nur die Produktion ist ein entscheidender Schritt, sondern auch das Testen der einzelnen Teile in Bezug auf ihre Qualität. Die Europäische Organisation für Kernforschung CERN in der Schweiz und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, wo FAIR derzeit entsteht, haben nun einen Kooperationsvertrag geschlossen, um mehr als 50 tonnenschwere Magnete...



Foto: L. Weitz/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Ende Februar wurde die erste von zwei Umspannanlagen auf dem Baufeld der zukünftigen FAIR-Beschleunigeranlage in Betrieb genommen. Damit geht die erste Anlage auf dem FAIR-Gelände in Betrieb. Sie ist für die Energieversorgung des bestehenden Ringbeschleunigers SIS18 und des zukünftigen Ringbeschleunigers SIS100 zuständig. Für die Experimentierphase, die in diesem Sommer geplant ist, wird der SIS18-Teilchenbeschleuniger bereits über die neue Umspannanlage mit Strom versorgt.



Foto: C. Völker für GSI/FAIR
Dr. Yusuke Tsunoda vom Zentrum für Nukleare Forschung an der Universität Tokyo erhielt dieses Jahr den FAIR-GENCO-Preis für Nachwuchswissenschaftler. Der sogenannte „Young Scientist Award“ wird von der GSI Exotic Nuclei Community (GENCO) vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Verleihung durch den GENCO-Präsidenten Professor Christoph Scheidenberger und Vizepräsident Professor Nasser Kalantar-Nayestanaki fand am Donnerstag, dem 1. März 2018, auf dem GENCO-Jahrestreffen im Rahmen eines...



Foto: R. Grisenti
Es ist eine spektakuläre Tiefsttemperatur: Einem Forscherteam um Robert Grisenti vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ist es gelungen, flüssiges Wasser weit unterhalb des Gefrierpunkts bei einer Temperatur von minus 42,6 Grad Celsius nachzuweisen. Dies ist ein Ergebnis von Entwicklungsarbeiten für Experimente am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR, könnte aber auch große Fortschritte beim Verständnis unseres Klimas bringen.



Copyright: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mehr über die Auswirkungen von kosmischer Strahlung auf Menschen, Elektronik und Material zu erfahren, gehört zu den entscheidenden Fragestellungen der Zukunft in der astronautischen, aber auch der robotischen Raumfahrt. Die genauere Erforschung ist eine der zentralen Aufgaben zum effektiven Schutz von Astronauten und Raumfahrtsystemen. Um dies zu erreichen, werden die Europäische Weltraumorganisation ESA und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research...