Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: GSI/FAIR
Eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit, ein sogenanntes „Memorandum of Understanding (MoU)“, haben vor Kurzem die internationale Röntgenlaser-Forschungseinrichtung European XFEL und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR unterzeichnet. Aufgrund der Coronakrise fand die Unterzeichnung in einer gemeinsamen Videokonferenz der Beteiligten statt.



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die beiden GSI-Physiker Marco Durante und Gabriel Martínez-Pinedo sind mit dem renommierten Forschungsförderpreis der Europäischen Union für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet worden. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) gewährt ihnen jeweils einen „ERC Advanced Grant“. Der angesehene Preis unterstreicht die herausragende Qualität der wissenschaftlichen Forschung am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem dort entstehenden...



Alle Rechte vorbehalten (Copyright: Emil Hädler)
Der breiten Öffentlichkeit spannende Einblicke in die Forschungseinrichtungen, Programme und Ergebnisse zu ermöglichen und die Fortschritte beim Bau von FAIR zeigen – das sind Ziele, die GSI und FAIR seit jeher mit hoher Priorität verfolgen. Doch die neue Situation, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus entstanden ist, erfordert auch hier neue Wege. Öffentliche Führungen auf dem Campus und zur Besucherplattform an der Baustelle können derzeit nicht angeboten werden. Deshalb haben GSI und...



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Der Wissenschaftsmanager und Physiker Dr. Ulrich Breuer hat zum 15. März 2020 das Amt des Administrativen Geschäftsführers der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) übernommen. Er war zuvor als Kaufmännischer Direktor am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) tätig.



Foto: G. Otto, GSI/FAIR
Der diesjährige FAIR-GENCO-Nachwuchspreis geht an Dr. Clémentine Santamaria vom Lawrence Berkeley National Laboratory in Berkeley, USA. Der sogenannte „Young Scientist Award“ wird von der GSI Exotic Nuclei Community (GENCO) vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung geht jährlich an junge Forscherinnen und Forscher, die am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen.



Bild: G. Altmann, Pixabay
Darmstadt ist nicht nur der Sitz der weltweiten Zentrale von Merck, sondern auch ein globales Wissenschafts-, Technologie- und Innovationszentrum. Im Jahr 2019 wurde es sogar erneut als Deutschlands „Stadt der Zukunft" in Bezug auf wissenschaftliche Innovationen eingestuft. Im Rückblick ist es daher nicht überraschend, dass die jüngste Applied Quantum Conference von einem Konsortium großer, wissenschaftsorientierter Organisationen mit Sitz in Darmstadt ausgerichtet wurde: ESA/ESOC, FAIR/GSI und...



Foto: J. Hosan, HA Hessen-Agentur
Vom 2. bis 6. März 2020 findet am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) das 38. HADES-Kollaborationstreffen statt, an dem über 80 Teilnehmer aus mehr als 20 Instituten neun europäischer Länder teilnehmen. Auf der Tagung werden die Wissenschaftler den Stand ihres Detektorsystems HADES für die geplante Nutzung am internationalen Beschleunigerzentrum FAIR erörtern sowie einen Fahrplan für zukünftige Messungen besprechen.



Foto: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Es sind zukunftsweisende Forschungsergebnisse, die modernste Physik und Biologie kombinieren und zugleich das große Potenzial des künftigen FAIR-Beschleunigerzentrums demonstrieren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben die Reparaturvorgänge in menschlichen Zellen nach Strahlenschäden so direkt und hochauflösend beobachten können wie nie zuvor. Ein genaues Verständnis der DNA-Reparaturmechanismen ist von großer Bedeutung beispielsweise...



Foto: Thomas Ernsting, HA Hessen Agentur GmbH
2030 könnten 13 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs durch Rechenzentren verursacht werden. In Frankfurt, dem globalen Netzknoten mit dem höchsten Datenvolumen, werden bereits heute 20 Prozent des gesamten lokalen Stroms von Rechenzentren verbraucht, Tendenz steigend – ein großer Teil davon für Kühlleistung. Mit der Abwärme einzelner großer Rechenzentren könnten heute bereits bis zu 10.000 Haushalte beheizt werden. Eine Antwort auf diese globale Herausforderung kommt von Goethe-Universität und...




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