Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: Rina Wiedmer (SCNAT)
Friedrich-Karl Thielemann erhält für seine Forschungen an der Schnittstelle zwischen Kernphysik und Astronomie die Karl-Schwarzschild-Medaille, den renommiertesten Preis in Deutschland auf dem Gebiet der Astronomie und Astrophysik. Seit 2018 ist Thielemann nach seiner Emeritierung Gastwissenschaftler bei GSI und setzt seine preisgekrönte Forschung zum Ursprung der Elemente im Universum in Zusammenarbeit mit den Theoriekollegen fort. Diese Arbeiten sind von großer Bedeutung für das zukünftige ...



Foto: Dr. Matthäus Krantz
Auf dem Atomkern basierende Uhren könnten unsere Zeitmessung noch genauer machen als heutige Atomuhren. Der Schlüssel dazu liegt in Thorium-229, einem Atomkern, dessen niedrigster angeregter Zustand eine sehr geringe Energie aufweist. Einem Forscherteam aus dem Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg, der Technischen Universität Wien, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), dem Helmholtz-Institut Mainz (HIM) und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Darmstadt...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professorin Almudena Arcones ist von der American Physical Society (APS) zum „Fellow 2020“ ernannt worden. Mit dieser prestigeträchtigen Anerkennung ehrt die APS die herausragenden Beiträge von Almudena Arcones auf dem Gebiet der Astrophysik. Die spanisch-deutsche Physikerin arbeitet seit 2007 in gemeinsamer Anstellung in der Abteilung GSI-Theorie und an der Technischen Universität Darmstadt.



Foto: O. Azzaroni
Professor Omar Azzaroni aus Argentinien ist einer der diesjährigen Georg-Forster-Preisträger und wird im Rahmen seiner Auszeichnung bei GSI/FAIR wissenschaftlich tätig sein. Die Auszeichnung der Humboldt-Stiftung würdigt seine Forschung im Bereich Nanowissenschaften, die er in enger Kooperation mit der GSI-Abteilung Materialforschung durchführt.



Foto: C. Pomplun / GSI
Die Forschung an FAIR und die aktuellen Forschungsaktivitäten auf dem Weg dorthin standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Professor Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Gemeinsam mit weiteren Führungskräften aus dem BMBF informierte er sich auf dem FAIR- und GSI-Campus über die Perspektiven für die nächsten Jahre.



Foto: privat
Dr. Uwe Niedermayer hat den Nachwuchspreis für Beschleunigerphysik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) erhalten. Gewürdigt werden damit seine wissenschaftlichen Leistungen bei der Entwicklung von Simulationsprogrammen, die unter anderem zur Auslegung und Berechnung künftiger Beschleuniger bei GSI/FAIR und am CERN eingesetzt werden, und seine Beiträge zur Realisierung eines lasergetriebenen Beschleunigers auf einem Mikrochip.



Copyright: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum
Für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der exotischen Kerne erhält der Physiker Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Geissel den polnischen Alexander von Humboldt-Preis in Physik. Prof. Geissel ist leitender Wissenschaftler in der FRS/Super-FRS-Forschungsabteilung am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und der Facility for Antiproton an Ion Research (FAIR GmbH) in Darmstadt sowie Professor der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU).



Foto: MPIK
Hochpräzise Messungen der Masse des Deuterons, des Kerns von schwerem Wasserstoff, bringen neue Erkenntnisse über die Zuverlässigkeit fundamentaler Größen der Atom- und Kernphysik. Das berichtet eine Kollaboration unter der Leitung des MPI für Kernphysik mit Partnern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung Darmstadt sowie des Helmholtz-Instituts Mainz in der Fachzeitschrift „Nature“.



Foto: Galvanikabteilung GSI
In der Galvanik-Abteilung des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist ein wichtiger Erfolg erzielt worden: Die Verkupferung einer zwei Meter durchmessenden Kavität wurde erfolgreich umgesetzt. Dies ist zugleich von großer Bedeutung für das künftige Beschleunigerzentrum FAIR. Um die FAIR-Parameter zu erreichen, muss der der bestehende Linearbeschleuniger UNILAC, der künftig als Vorbeschleuniger dienen wird, teilweise mit neuen Kavitäten aufgerüstet werden.




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