Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: G. Otto/GSI
Dr. Bernhard Franzke erhält den Horst-Klein-Preis für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Physik der Beschleuniger. Bernhard Franzke war lange Jahre in leitender Position Beschleuniger-Physiker bei GSI und maßgeblich an Bau und Entwicklung des UNILAC, des ESR und vieler Experimente beteiligt. In den Jahren 2000 bis 2005 hat er maßgeblich das Konzept der Speicherringe bei FAIR entwickelt.



Foto: A. Stuhl, GSI
Im Februar hat eine Delegation von GSI/FAIR die Firma RI Research Instruments GmbH in Bergisch Gladbach besucht, um die Produktion der Beschleunigungssysteme für den FAIR-Ringbeschleuniger SIS100, auch Beschleunigerkavitäten genannt, zu verfolgen. Die Firma ist mit der Produktion von 14 solchen ferritbestückten Kavitäten für den internationalen Teilchenbeschleuniger FAIR beauftragt, sechs der Systeme sind zusammengebaut, drei bereits abgenommen.



Foto L. Möller/GSI/FAIR
Im Mega-Bauprojekt FAIR beginnt eine weitere wichtige Etappe. Während die Rohbauarbeiten im Baufeld Nord voranschreiten, ist nun ein erstes großes Leistungspaket für das Baufeld Süd vergeben worden. Damit erfolgen die nächsten entscheidenden Realisierungsschritte für das künftige Beschleunigerzentrum FAIR, das derzeit beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht.



Foto: J. Hosan/GSI
GSI/FAIR setzt sein Forschungspotenzial und seine einzigartige Infrastruktur ein, um zur Bewältigung der aktuellen Corona-Pandemie beizutragen. In mehreren Bereichen von GSI/FAIR arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, neue Erkenntnisse und Technologien zu liefern, die bei der Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 helfen können. Dazu werden auch die Beschleuniger und Labors auf dem Darmstädter Campus genutzt. Die Anlagen sind in Betrieb, wobei die Sicherheitsvorschriften strikt...



Foto: GSI/FAIR
Eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit, ein sogenanntes „Memorandum of Understanding (MoU)“, haben vor Kurzem die internationale Röntgenlaser-Forschungseinrichtung European XFEL und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR unterzeichnet. Aufgrund der Coronakrise fand die Unterzeichnung in einer gemeinsamen Videokonferenz der Beteiligten statt.



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die beiden GSI-Physiker Marco Durante und Gabriel Martínez-Pinedo sind mit dem renommierten Forschungsförderpreis der Europäischen Union für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet worden. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) gewährt ihnen jeweils einen „ERC Advanced Grant“. Der angesehene Preis unterstreicht die herausragende Qualität der wissenschaftlichen Forschung am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem dort entstehenden...



Alle Rechte vorbehalten (Copyright: Emil Hädler)
Der breiten Öffentlichkeit spannende Einblicke in die Forschungseinrichtungen, Programme und Ergebnisse zu ermöglichen und die Fortschritte beim Bau von FAIR zeigen – das sind Ziele, die GSI und FAIR seit jeher mit hoher Priorität verfolgen. Doch die neue Situation, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus entstanden ist, erfordert auch hier neue Wege. Öffentliche Führungen auf dem Campus und zur Besucherplattform an der Baustelle können derzeit nicht angeboten werden. Deshalb haben GSI und...



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Der Wissenschaftsmanager und Physiker Dr. Ulrich Breuer hat zum 15. März 2020 das Amt des Administrativen Geschäftsführers der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) übernommen. Er war zuvor als Kaufmännischer Direktor am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) tätig.



Foto: G. Otto, GSI/FAIR
Der diesjährige FAIR-GENCO-Nachwuchspreis geht an Dr. Clémentine Santamaria vom Lawrence Berkeley National Laboratory in Berkeley, USA. Der sogenannte „Young Scientist Award“ wird von der GSI Exotic Nuclei Community (GENCO) vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung geht jährlich an junge Forscherinnen und Forscher, die am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen.




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