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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: S. Junker
Die Technische Universität Darmstadt hat erstmals eine Alexander von Humboldt-Professur erhalten; es ist dies zugleich die erste im Land Hessen. Als Humboldt‐Professor an der TU Darmstadt soll Dr. Alexandre Obertelli den Bereich der Physik der Seltenen Isotope zu einem weltweit herausragenden Forschungsstandort ausbauen. Zudem soll Obertelli die Entwicklung der FAIR‐Teilchenbeschleunigeranlage des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt mitprägen, die derzeit in Bau ist. Der...



Foto: G. Otto/GSI
Die Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer, hat die Forschungsanlagen von FAIR und GSI besucht und sich über die aktuelle Forschung ebenso informiert wie über die Fortschritte des FAIR-Projekts. Empfangen wurde sie vom Wissenschaftlichen Geschäftsführer Professor Paolo Giubellino, der Administrativen Geschäftsführerin Ursula Weyrich und dem Technischen Geschäftsführer Jörg Blaurock.



Foto: M. Laatiaoui, GSI
Die Größe und Form künstlich hergestellter Atomkerne mit mehr als 100 Protonen war experimentell bisher nicht direkt zugänglich. Laserspektroskopie ist eine etablierte Technik, um solche Eigenschaften exotischer Atomkerne zu untersuchen. Einem internationalen Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist es nun erstmals gelungen, mithilfe von Lasern die optische Anregung von Energieniveaus in der Atomhülle von...



Foto: D. Racano, GSI
Für ihren hervorragenden Praktikumsbericht hat Lilly Schönherr einen Preis vom Arbeitskreis Schule Wirtschaft Osthessen erhalten. Lilly Schönherr ist Schülerin der neunten Klasse an der Geschwister-Scholl-Schule in Rodgau. Sie absolvierte im März 2018 ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Forschungsabteilung „Atomphysik“ am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Mit ihrem Preis für den zweitbesten Praktikumsbericht im Gymnasium, Sekundarstufe I, ist sie somit auch für die...



Foto: J. Hosan/GSI
Es ist ein einschneidender Moment für den Wissenschaftsbetrieb am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR: Die bestehende Beschleunigeranlage ist nach zweijähriger Pause, in der sie umfangreich modernisiert wurde, mit großem Erfolg wieder in Betrieb gegangen und wird demnächst exzellente, vielfältigste Ionenstrahlen für Forscher aus aller Welt zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Experimentierzeit 2018, die eine zusätzliche Besonderheit...



ATHENA
ATHENA („Accelerator Technology HElmholtz iNfrAstructure”) heißt eine neue Forschungs- und Entwicklungsplattform für Beschleunigertechnologien, in der sich alle sechs Helmholtz-Beschleunigerzentren (GSI mit seiner Außenstelle, dem Helmholtz-Institut Jena, sowie DESY, Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Zentrum Berlin, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR und KIT) zusammentun. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat jetzt entschieden, dass sie ATHENA als strategische Ausbaumaßnahme mit fast 30...



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 11. und 14. Juni fand die erste Veranstaltung von GSI und FAIR im Rahmen von Netzwerk Teilchenwelt statt. Rund 20 Schülerinnen und Schüler vom Schuldorf Bergstraße lernten in einer Unterrichtseinheit Grundlagen der Schwerionen- und der Teilchenphysik kennen und machten anschließend einen ganztägigen Ausflug zu GSI und FAIR. Dort besichtigten sie die Forschungsanlagen und analysierten echte Experimentdaten. Die Mitgliedschaft im Netzwerk Teilchenwelt eröffnet GSI neue Optionen in der...



Foto: G. Otto/GSI
In Zusammenarbeit mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben Physiker und Ingenieure des Helmholtz-Instituts Mainz und der Goethe-Universität Frankfurt erfolgreiche Tests für eine neuartige Beschleunigerstruktur durchgeführt: Ein neues Design für eine supraleitende CH-Kavität (Crossbar H-Mode) wurde mittlerweile mit Ionenstrahl vom GSI-Hochladungsinjektor getestet.



Foto: Rosario Turrisi
Die theoretische Physikerin Hannah Petersen ist mit der Zimanyi-Medaille der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet worden. Mit der Ehrung wird ihre Arbeit auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen gewürdigt. Die junge Forscherin leitet seit 2012 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und lehrt als Professorin an der Frankfurter Goethe-Universität. Ihre Untersuchungen sind wichtig für die Arbeit am künftigen...