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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerioennforschung GmbH
Einer internationalen Forschergruppe gelang es am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung neue, extrem kurzlebige Atomkerne des Elements Uran zu erzeugen und zu detektieren. Die neuen Daten liefern Schlüsselinformationen zum Verständnis, wie die Anordnung von Protonen und Neutronen in exotischen Atomkernen deren Stabilität beeinflusst. Dies wird verbesserte Vorhersagen für Experimente zur Suche nach neuen superschweren Elementen erlauben.



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und die Technische Universität Darmstadt setzen ihre im Jahr 2009 begonnene strategische Zusammenarbeit für das internationale Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) fort. Ein Schwerpunkt ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Beide Partner haben einen entsprechenden Vertrag mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2021 unterzeichnet.



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Er soll ergründen, wie die Elemente in Sternen entstehen: Für die Erforschung der stellaren Elementsynthese erhält GSI-Wissenschaftler Yuri Litvinov vom Europäischen Forschungsrat eine Förderung von zwei Millionen Euro. Mit dem „European Research Council (ERC) Consolidator Grant“ wird er ein sechsköpfiges Team von Wissenschaftlern finanzieren können. Mit ihm wird er über die nächsten fünf Jahre Experimente an den Beschleunigerringen von GSI durchführen, um zu entschlüsseln, wie die Bausteine...



Copyright: Mona Schweizer, CERN
Nach der erfolgreichen Wiederinbetriebnahme des Large Hadron Collider (LHC) am CERN im Sommer schlug jetzt die Stunde der Schwerionenphysiker, nachdem zunächst für einige Monate Protonen zur Kollision gebracht wurden. Im gerade gestarteten Experimentierprogramm mit Blei-Atomkernen wird die Kollisionsenergie im Vergleich zur vorhergehenden LHC-Kampagne fast verdoppelt, wobei erstmals die Marke von einem Peta-Elektronenvolt geknackt wurde.



Foto: Maksym Zyzak
Professor Dr. Peter Senger wurde von der Universität Bukarest zum „Professor honoris causa“ (Ehrenprofessor) ernannt. Der Sprecher des FAIR-Experiments Compressed Baryonic Matter (CBM), wurde für seine Verdienste um die Hadronen- und Kernphysik ausgezeichnet. Besonders sein Engagement für die Entwicklung und Förderung der internationalen Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, speziell zwischen Rumänien und Deutschland, wurde gewürdigt.



G. Otto, GSI Hlemholetzzentrum für Schwerionenforschung
Der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. prämierte am 27. November 2015 drei junge Wissenschaftler mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2015. Anne Merle Reinhart, Dr. Christian Schömers und Dr. Clarissa Gillman wurden für ihre herausragenden Master- bzw. Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen geehrt. Die Auszeichnung wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung verliehen. Das Preisgeld beträgt für die Masterarbeit 750 Euro und für...



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Dr. Andreas Mooser wurde mit dem GSI-Doktorandenpreis ausgezeichnet. Er erhielt den Preis für seine Promotionsarbeit über die hochpräzise Vermessung des magnetischen Moments des Protons. Der Preis, der jährlich verliehen wird, ist mit 1000 Euro dotiert und wird von Pfeiffer Vacuum gestiftet. Den Preis übergaben der Wissenschaftliche Geschäftsführer der GSI Professor Karlheinz Langanke und Dr. Ulrich von Hülsen, Mitglied der Geschäftsleitung der Pfeiffer Vacuum Technology AG. Ehrengast und...



Foto: W. Nörtershäuser
Johannes Ullmann wurde mit dem Excellence Grant der Stiftung Giersch ausgezeichnet. Er erhielt den mit 2500 Euro dotierten Preis für seine Arbeit an der Bestimmung der Hyperfeinstrukturaufspaltung des Grundzustands in wasserstoff- und lithiumähnlichem Wismut mittels Laserspektroskopie. Das am Experimentierspeicherring des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt durchgeführte Experiment ermöglicht erstmals einen präzisen Test der Quantenelektrodynamik in extremen elektrischen...



Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum
Heute, am 11. November 2015, wird das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT) feierlich eröffnet, nachdem im Oktober bereits die ersten Patienten behandelt wurden. Die Therapie mit schweren Ionen wurde beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entwickelt und an der Beschleunigeranlage von 1997 bis 2008 erfolgreich in der Behandlung von Tumorpatienten eingesetzt. In Marburg geht nun deutschlandweit die zweite Anlage an einer Klinik in Betrieb, mit der größere...