FAIR

Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

GSI ist Mitglied der

GSI-Gesellschafter

BMBF HMWK MBWJK TMBWK
GSI  >  Presse  >  News-Archiv

News-Archiv

RSS-Feed

Abonnieren Sie Web-News und Pressemitteilungen über unseren RSS-Feed.

Suche im News-Archiv

Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum
Heute, am 11. November 2015, wird das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT) feierlich eröffnet, nachdem im Oktober bereits die ersten Patienten behandelt wurden. Die Therapie mit schweren Ionen wurde beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entwickelt und an der Beschleunigeranlage von 1997 bis 2008 erfolgreich in der Behandlung von Tumorpatienten eingesetzt. In Marburg geht nun deutschlandweit die zweite Anlage an einer Klinik in Betrieb, mit der größere...



G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Der Magnet GLAD hat heute das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe) erreicht. Eine Woche dauerte die 600 Kilometer lange Reise des 60 Tonnen schweren wissenschaftlichen Gerätes von Saclay bei Paris nach Darmstadt. Der im Forschungszentrum CEA in Saclay gefertigte supraleitende Magnet GLAD (GSI Large Acceptance Dipole) wird Teil des sogenannten R3B-Experiments an der Beschleunigeranlage von FAIR. Mit dem Experiment werden...



Foto: APTCP
Professor Karlheinz Langanke, Wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI, ist die Benjamin Lee Professur verliehen worden. Die Auszeichnung wird vom Asian Pacific Center for Theoretical Physics (APCTP) in Korea jährlich an herausragende theoretische Physiker verliehen, die „wegweisende Forschungsarbeiten in unterschiedlichen Gebieten der Physik geleistet haben“. Langanke arbeitet auf dem Gebiet der theoretischen Nuklearen Astrophysik, insbesondere über Kernreaktionen in Supernovae und die...



G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Almudena Arcones, Leiterin einer Helmholtz-Nachwuchsgruppe am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und Juniorprofessorin an der TU Darmstadt, erhält vom Europäischen Forschungsrat eine Förderung von 1,5 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Mit dem „European Research Council (ERC) Starting Grant“ wird sie ein Team aufbauen können, das neue Berechnungen über die Entstehung der Elemente in Sternen durchführen wird. In dem kompetitiven Auswahlverfahren zählte Arcones am Ende zum...



Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
Am 27. Oktober 2015 wurden die ersten Patienten am Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum MIT behandelt, das damit planmäßig seinen Betrieb aufgenommen hat. Die Krebstherapie mit Ionen wurde vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entwickelt. Im Rahmen einer klinischen Studie wurden mit der GSI-Beschleunigeranlage von 1997 bis 2008 erfolgreich 440 Patienten behandelt.



Ch. Düllmann, GSI
Paul Scharrer, wurde mit dem "Giersch Excellence Award" für eine herausragende wissenschaftliche Doktorarbeit in den letzten Jahren ausgezeichnet und wird in die Graduiertenschule Giersch aufgenommen. Scharrer ist Doktorand in der Abteilung Superschwere-Elemente-Chemie am Helmholtz-Institut Mainz (HIM), einer Außenstelle des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung.



Abbildung: GSI/PNAS
An der GSI-Beschleunigeranlage untersuchten Wissenschaftler der Abteilung Biophysik der GSI und der TU Darmstadt auf kleinstem Maßstab die Schadensspuren, die Ionen in biologischem Gewebe hinterlassen. Die durch Ionen verursachten DNA-Schäden konnten über mehrere Zellen hinweg dreidimensional sichtbar gemacht und analysiert werden.



Bild: DKFZ/A.Trumpp
Die öffentliche Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von GSI und FAIR in Darmstadt startet nach der Sommerpause mit ihrem neuen Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Professor Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum mit seinem Vortrag „Tumorstammzellen: Die Wurzel allen Übels?“ am Mittwoch, dem 14. Oktober 2015.



Foto: Philipp Jarkusch/DGMP
Gerhard Kraft ist zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für medizinische Physik (DGMP) ernannt worden. Auf der 46. DGMP-Jahrestagung wurde er für seine besonderen Verdienste zur Erreichung der Ziele der DGMP, insbesondere in der Krebsforschung und Schwerionentherapie geehrt.