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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Copyright: Christoph Düllmann, JGU Mainz
Atomuhren sind die genauesten Uhren der Welt: Den Rekord hält derzeit eine Uhr, die in 20 Milliarden Jahren nur eine Sekunde abweicht. Unter der Leitung von Peter Thirolf von der LMU München und seiner Arbeitsgruppe hat ein Team, dem auch Wissenschaftler und Ingenieure der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt angehören, nun erstmals einen seit 40 Jahren weltweit gesuchten...



Foto: K. Ruppert-Röhsler, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
29 Mädchen waren am 28. April 2016 zu Gast beim Girls’Day von GSI und FAIR. Sie nutzten den Mädchen-Zukunftstag, um Berufe bei einem Forschungsinstitut kennenzulernen, die überwiegend von Männern ausgeübt werden. In den Forschungslabors und Werkstätten von elf Abteilungen durften die Mädchen selbst löten, programmieren und Targets herstellen.



Foto: Mischa Weipert
Ein Magnet für die zukünftige Anlage FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) konnte am Teststand des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in den vergangenen Wochen erfolgreich getestet werden. Es ist der erste von rund 365 Magneten unterschiedlicher Bauart, die den Teilchenstrahl in der zukünftigen Anlage FAIR zu Beschleunigern und Experimenten transportieren. Gefertigt wurde der Magnet nach Spezifikationen und Entwürfen von GSI vom russischen D.V.-Efremov-Institut für...



Foto: privat
Dr. Dennis Doering hat für seine Promotionsarbeit bei GSI und FAIR und an der Goethe-Universität Frankfurt den in diesem Jahr erstmals verliehenen CBM PhD Award 2015 erhalten. Der Preis wurde am Freitag, dem 15. April 2016, im Rahmen des CBM-Kollaborationstreffens bei GSI durch Dr. Volker Friese, den Vorsitzenden des Auswahlkomitees, übergeben. Doerings Betreuer der Promotion Dr. Michael Deveaux nahm den Preis stellvertretend entgegen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 500 Euro...



Bild: K. Sugita, GSI
Ein neues Patent für den US-amerikanischen Markt wurde diesen Winter erteilt. GSI-Forscher Dr. Kei Sugita entwickelte ein neuartiges Konzept für einen Septummagnet, mit dem sich besonders starke und räumlich begrenzte Magnetfelder sowie eine kompakte Bauweise realisieren lassen. Denkbar wäre ein Einsatz in Beschleunigern in der Medizin und in der Forschung, wie beispielsweise an der zukünfigen Anlage FAIR. Ein Patent ist auch für Europa und Japan beantragt und steht in Europa kurz vor der...



Foto: Botschaft von Mexiko
Am Rande der Eröffnungsveranstaltung der Mexikanisch-Deutschen Länderjahre 2016/2017 durch den mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto und den Bundespräsidenten Joachim Gauck am 11. April 2016 in Berlin haben das Zentrum für Forschung und Fortgeschrittene Studien (CINVESTAV) in Mexiko-Stadt und die FAIR GmbH in Darmstadt eine Zusammenarbeitsvereinbarung geschlossen. Der Generaldirektor des CINVESTAV, Dr. José Mustre de León, und der Wissenschaftliche Direktor von FAIR, Professor Boris...



Foto: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Ein erster sogenannter Debuncher für FAIR hat GSI im Herbst 2015 erreicht, er wird aktuell in einem Testaufbau in Betrieb genommen. Im Laufe des Jahres wollen ihn die Forscher auf Herz und Nieren prüfen, denn mit ihm sollen die Eigenschaften von Teilchenstrahlen verbessert werden. Er wiegt knapp zwei Tonnen und hat eine Höhe von zwei Metern und eine Länge von über einem Meter. Insgesamt fünf Debuncher werden zukünftig in den FAIR-Sammlerring (Collector Ring CR) eingebaut.



Foto: U. Dettmar
Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Für die diesjährige Preisrunde waren insgesamt 134 Forscherinnen und Forscher aus allen Fachgebieten vorgeschlagen worden, von denen 15 in die engere Wahl kamen. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzte Auswahlausschuss bestimmte jetzt in Bonn fünf junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Der Ursprung der chemischen Elemente im Universum ist eines der ungelösten Rätsel in den Naturwissenschaften. Eine Kollaboration von zwei nuklearen Astrophysikern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und der Technischen Universität Darmstadt – Dirk Martin und Almudena Arcones – und zwei Kernphysikern der Michigan State University – Witold Nazarewicz und Erik Olsen – fand heraus, dass die Eigenschaften der Kernwechselwirkung Einfluss darauf haben, wie die schwersten Elemente in...