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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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G.Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der Hessische Ministerpräsident, Roland Koch, besuchte am Mittwoch, den 15. Februar die GSI. Der Ministerpräsident informierte sich über die Forschungsarbeiten an der GSI und über das geplante neue Beschleunigerzentrum FAIR. Er bekräftige die Unterstützung des Landes Hessen für FAIR. Hessen wird 10 Prozent der Errichtungskosten für FAIR übernehmen.



Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Darmstädter Bundestagsabgeordnete, Andreas Storm, besuchte am 1. Februar die GSI. Sein Hauptaugenmerk galt dem geplanten internationalen Beschleunigerzentrum FAIR und der Krebstherapie mit Ionenstrahlen. Er erläuterte die Forschungspolitik der neuen Bundesregierung und bekräftigte deren Unterstützung für FAIR.



Zum heutigen Auftakt der Konferenz PTCOP (Particle Therapy Co-Operative Group), die in den kommenden Tagen in München stattfindet, treffen sich gut 150 Experten aus aller Welt bei der GSI. Der Schwerpunkt des Tages ist die Therapie mit Ionenstrahlen an der GSI. Auf der PTCOP werden neue Wege in der Krebstherapie mit Teilchen-strahlen wie Protonen- und Ionenstrahlen diskutiert. Die Teilnehmer, die aus der Forschung, Kliniken und Wirtschaft kommen, erörtern dabei technische, medizinische und auch...



Die Forschungsministerien der Länder China und Indien haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der sie bekräftigen, in konkrete Verhandlungen über die Realisierung von FAIR einzutreten. Sie schließen sich damit den zehn Ländern an, die diese Erklärung Anfang dieses Jahres unterzeichnet haben.



Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) und die Technische Universität Darmstadt (TUD) sind vom 27. bis zum 29. Oktober 2005 Gastgeber der diesjährigen Deutschen Physikerinnentagung (DPT 2005). Die Tagung ist das Forum der Frauen in der Physik mit dem Ziel zwischen Physikerinnen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Berufsbereichen einen Dialog anzuregen und Netzwerke aufzubauen. Etwa 200 Physikerinnen aus ganz Deutschland präsentieren und diskutieren physikalische Themen und die...



Die Forschungsministerien von zehn europäischen Ländern haben ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet, in dem sie bekräftigen, in konkrete Verhandlungen über die gemeinsame Realisierung von FAIR einzutreten. Aus diesem Anlass besuchten der Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen, und Walter Hoffmann, MdB aus Darmstadt, die GSI.



Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) wird einen speziellen Anschluss ans Stromnetz für die geplante Beschleunigeranlage FAIR der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt-Wixhausen herstellen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten die GSI-Geschäftsführer Prof. Walter F. Henning und Dr. Helmut Zeitträger sowie HSE-Vorstand Dr. Ulrich Wawrzik und HSE-Generalbevollmächtigter Lothar Litters am Dienstag (16.) bei der GSI. „Wir freuen uns, mit der HSE einen kompetenten Partner...



Das chemische Element mit der Ordnungszahl 111 hat seit dem 1. November 2004 einen offiziellen Namen. Nach einem Vorschlag der GSI, bei der das Element entdeckt wurde, wird es den Namen "Roentgenium" mit dem Symbol "Rg" tragen. Dieser Vorschlag wurde vom internationalen Chemikerverband IUPAC* auf seiner Sitzung in Bled, Slowenien, angenommen und heute der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Roentgenium ist damit das schwerste Element im Periodensystem, das mit einem Namen versehen ist.



Inmitten ihrer Forschungseinrichtungen hat die GSI ein Labor für Schülerinnen und Schüler eingerichtet. In dem Experimentierraum sind acht sorgfältig aufeinander abgestimmte Versuchsaufbauten zu den Themen Radioaktivität und Strahlung aufgebaut. Ausgehend vom Lehrplan für hessische Schulen führen die Schülerversuche in moderne Experimentiermethoden der Kern- und Elementarteilchenphysik ein. Am 27. September hat die Hessische Kultusministerin Karin Wolff das Schülerlabor offiziell eröffnet.