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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die dritte Ausgabe unseres Wissenschaftsmagazins "target" ist erschienen. In dieser Ausgabe berichten wir unter anderem über die Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT für die Krebstherapie, den 1.000. PHELIX-Laserschuss und unseren Namensvorschlag für das neue Element 112, Copernicium. Sie erfahren aber auch, was es mit kosmischer Strahlung und Raumfahrt auf sich hat, und warum man ab und zu mit Aggregatszuständen jonglieren sollte.



Behnken-Berger-Stiftung
Dr. Thilo Elsässer aus der Abteilung Biophysik des GSI-Helmholtzzentrums hat den Behnken-Berger-Preis 2008 erhalten. Die Preisverleihung fand am 2. Oktober 2009 im Rahmen der Jahrestagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Nuklearmedizin in Potsdam statt.



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Vielen Dank für Ihr Interesse am GSI-Kalender 2010. Wenn Sie einen Kalender bestellen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an Katharina Becker (GSI-Kalender@gsi.de) und wir senden Ihnen den Kalender umgehend per Post zu. Vergessen Sie dabei nicht, Ihren Namen, Ihre Adresse und die Anzahl der Kalender anzugeben.



ALICE Collaboration, CERN
Nachdem am vergangenen Freitag der Large Hadron Collider (LHC) am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf wieder in Betrieb genommen wurde, sind am Montag dieser Woche zum ersten Mal zwei gegensinnig umlaufende Protonenstrahlen zur Kollision gebracht worden. An einem der Kreuzungspunkte hat der Detektor ALICE um 16.46 Uhr die ersten Kollisionen registriert.



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Zum zwölften Mal hatten am Samstag, dem 14. November 2009, wieder knapp 300 Oberstufenschüler aus ganz Hessen die Gelegenheit, einen Einblick in die aktuelle physikalische Forschung am GSI Helmholtzzentrum zu erhalten. In Rundgängen durch die GSI-Anlagen erkundeten die Schüler die Teilchenbeschleuniger, Experimente aus Kernphysik, Atomphysik , Biophysik, Plasmaphysik und Materialforschung sowie Infrastruktur-Abteilungen wie das GSI-Targetlabor oder das Schülerlabor.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 2. November wird das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) feierlich eröffnet. Die am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entwickelte neuartige Krebstherapie mit Ionenstrahlen steht nun erstmals im Routinebetrieb einer großen Patientenzahl zur Verfügung. Bislang wurden Patienten ausschließlich am Therapieplatz des GSI Helmholtzzentrums behandelt. Die Therapie mit Ionenstrahlen ist präzise, hochwirksam und für die Patienten sehr schonend. HIT wird vom...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Im Oktober gelang es den Wissenschaftlern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung erstmals, Pakete von zehn Milliarden niedrig geladenen schweren Atomen zu beschleunigen. Mit dieser Steigerung der Intensität für schwere Ionen um das 50-fache liefert die GSI-Anlage weltweit die höchste Intensität, die jemals in einem Teilchenbeschleuniger erreicht wurde. Damit ist die erste Ausbaustufe des GSI-Teilchenbeschleunigers erfolgreich in Betrieb genommen worden. Dieser Ausbau ist die...



Mit Grußworten des Staatssekretärs im Bundesforschungsministerium Andreas Storm und der Hessischen Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann wurde am Donnerstag, dem 3. September, bei GSI das Richtfest einer neuen Werkhalle für das zukünftige Beschleunigerzentrum FAIR gefeiert. In der so genannten "Testing-Halle" sind Entwicklung, Vormontage und Komponententests für FAIR geplant. Sie hat eine Grundfläche von 35 m x 75 m. Die Investitionskosten betragen knapp 9 Millionen Euro. Der Bau wird mit...



Ab Montag, dem 24. August 2009, wird das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Zwei Buslinien verbinden das Forschungszentrum von Montag bis Freitag im 30-Minuten-Takt mit der Straßenbahn in Darmstadt-Arheilgen und mit der S-Bahn in Darmstadt-Wixhausen. Den rund 1.000 Mitarbeitern und den vielen internationalen Gästen wird es den Weg zu GSI mit öffentlichen Verkehrsmitteln vereinfachen.