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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Bild: IPAC
Die weltgrößte Beschleunigerkonferenz findet dieses Jahr vom 29. April bis zum 4. Mai in Vancouver, Kanada, statt. Bereits zum neunten Mal treffen sich auf der International Particle Accelerator Conference (IPAC) Experten aus der ganzen Welt, um die neuesten Erkenntnisse aus Beschleunigerforschung und -entwicklung zu diskutieren und Einblick in die Beschleunigeranlagen rund um den Globus zu erhalten. Die IPAC ist die zentrale Veranstaltung für die weltweite Beschleunigerforschungsgemeinschaft...



Foto: G. Otto, GSI
Insgesamt 43 Schülerinnen – so viele Mädchen wie noch nie – aus den Klassenstufen 5 bis 9 hatten am Donnerstag, dem 26. April 2018, beim Girls‘Day die Gelegenheit, die Arbeit bei FAIR und GSI kennenzulernen. Sie nutzten den Zukunftstag für Mädchen, um einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten in einer internationalen Forschungseinrichtung zu erhalten, vor allem in Berufe, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.



Foto: Elena Puzynina, JINR
Professor Björn Jonson wurde mit der höchsten Auszeichnung der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAS) – der Großen Goldmedaille, benannt nach dem russischen Wissenschaftler Michail Lomonossow – geehrt. Jonson ist zurzeit Professor an der Chalmers-Universität in Schweden. Während seiner langjährigen Zusammenarbeit mit GSI/FAIR war er unter anderem Leiter der HALO-Kollaboration am GSI-Messaufbau „Large Area Neutron Detector (LAND)“ und Sprecher der NUSTAR-Kollaboration. Des Weiteren war er...



Foto: PTB
Exakte Zeitmessungen spielen in unserem Alltag eine bedeutende Rolle. Sie ermöglichen es uns, verlässlich zu navigieren, präzise zu experimentieren und sorgen für einen weltweiten synchronisierten Datenaustausch. Die von einem Forscherteam der PTB Braunschweig, der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung Darmstadt durchgeführten Experimente bilden einen...



Foto: JINR
Hunderte von leistungsstarken Magneten werden benötigt, um die Teilchen im künftigen Beschleunigerzentrum FAIR, das derzeit am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht, in einem präzisen Strahl bei nahezu Lichtgeschwindigkeit zu führen. Ganz unterschiedliche Arten von Magneten und ganze Systeme von Magneten werden dafür verwendet. Dazu gehören auch Quadrupolmagnet-Einheiten, die im großen Ringbeschleuniger SIS100 eingesetzt werden und von Russland als wichtiger...



Foto: J. Hosan/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Das FAIR-Projekt ist neben seiner wissenschaftlichen Bedeutung zugleich auch ein wichtiger Jobmotor. FAIR und GSI bieten aktuell eine Vielzahl von hochqualifizierten Arbeitsplätzen im Umfeld modernster Technologien und internationaler Wissenschaft. Vor Kurzem haben sich FAIR und GSI mit zahlreichen neuen Stellenangeboten auf dem Frankfurter Messegelände beim „VDI Nachrichten Recruiting Tag“, einer wichtigen Karrieremesse des Verbands Deutscher Ingenieure, präsentiert.



Foto: L. Weitz, GSI
Am Dienstag, dem 27. März 2018, besuchte eine Delegation der CDU-Fraktion des hessischen Landtags das Forschungszentrum von FAIR und GSI. An der Veranstaltung nahmen Karin Wolff aus dem Wahlkreis Darmstadt-Stadt II, Birgit Heitland aus dem Wahlkreis Bergstraße II, Andreas Hofmeister aus dem Wahlkreis Limburg-Weilburg II, sowie Dr. Ralf-Norbert Bartelt aus dem Wahlkreis Frankfurt III teil.



Bild: Marcel Menke/LMU
Ein Team unter der Leitung von LMU-Physikern revolutioniert die lasergetriebene Beschleunigung von Protonen durch winzige Plastikkügelchen. Die erzeugten Protonenstrahlen besitzen einzigartige Eigenschaften, von der zukünftige Anwendungen profitieren können. Die Experimente wurden am PHELIX-Laser auf dem Campus von GSI und FAIR durchgeführt.



Foto: S. Schmidt
Im vergangenen Jahr stellten Physiker an der TU Darmstadt das bisherige Verständnis vom Wechselspiel von Elektron und Atomkern in Frage. Nun legen sie mit einem Lösungsansatz dieses sogenannten „Hyperfein-Rätsels“ nach. In einem Artikel der renommierten Zeitschrift „Physical Review Letters“ präsentieren sie neue Messungen der magnetischen Eigenschaften von Wismut-Atomkernen. Beteiligt war auch ein Forscher des Helmholtz-Instituts Jena, einer Außenstelle von GSI.