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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: Maximilien Brice/CERN
Einen völlig neuen Ansatz bei der Suche nach Dunkler Materie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der BASE-Kollaboration am europäischen Forschungszentrum CERN zusammen mit einer Arbeitsgruppe am Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) verfolgt: Erstmals haben sie den Einfluss von Dunkler Materie auf Antimaterie statt auf gewöhnliche Materie untersucht. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind in der jüngsten Ausgabe der renommiertenFachzeitschrift „Nature“...



Foto: Udo Kurilla/GSI
Der PANDA-PhD-Preis geht in diesem Jahr an Dr. Silke Grieser für ihre Promotionsarbeit bei GSI und FAIR sowie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie nahm die Auszeichnung beim jüngsten PANDA-Kollaborationstreffen in Darmstadt entgegen.



Foto: T. Ernsting, HA Hessen Agentur
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen, es wurde im Dezember 1969 gegründet. Zu den Jubiläumsaktivitäten gehörten auch zwei ganz besondere Aktionen: Zum einen wurden die zehn Lieblingsbilder aus fünf Jahrzehnten GSI-Geschichte gewählt. Zum anderen hatten die jetzigen und die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit, ihre persönlichen Erinnerungen an ihre Zeit bei GSI als kurze Erzählung einzureichen.



Foto: G. Otto, GSI
Dr. Kristian König wurde mit dem FAIR-GSI-Doktorandenpreis 2019 ausgezeichnet. Der Preis, der jährlich verliehen wird, ist mit 1.000 Euro dotiert und wird von Pfeiffer Vacuum gestiftet. Übergeben wurde der Preis vor Kurzem im Rahmen des GSI-FAIR-Kolloquiums durch Professor Karlheinz Langanke, Forschungsdirektor von FAIR und GSI, und Daniel Sälzer, Geschäftsführer der Pfeiffer Vacuum GmbH.



Foto: G. Otto/GSI
Um die aktuelle und die künftige Zusammenarbeit zwischen GSI/FAIR und den Bereichen des Instituts für Kernphysik (IKP) am Forschungszentrum Jülich ging es vor Kurzem bei einer Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern beider Forschungseinrichtungen auf dem GSI Campus in Darmstadt. Ziel war unter anderem, Schnittstellen bestehender Projekte zu strukturieren, zukünftige Kooperationsprojekte zu identifizieren, dabei Synergien zu erzeugen und die Ergebnisse in Projektsteckbriefen festzuhalten.



Foto: G. Otto, GSI
Es war einer der größten Erfolge in der Grundlagenforschung am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und zugleich ein Moment, der zu einem besonderen Alleinstellungsmerkmal für die Stadt Darmstadt wurde: jener 9. November 1994 um 16.39 Uhr, als erstmals das chemische Element 110 im GSI-Teilchenbeschleuniger erzeugt wurde. Inzwischen ist es nach seinem Entdeckungsort „Darmstadtium“ benannt und die Wissenschaftsstadt Darmstadt als einzige deutsche Stadt im Periodensystem der Elemente...



Foto: G. Otto, GSI
Vor Kurzem besuchte das Nuclear Physics Board der European Physical Society (EPS) im Rahmen seines zweimal jährlich stattfindenden Treffens die Anlagen von FAIR und GSI. Das Board ist das höchste Gremium für Kernphysik im Rahmen der EPS.



Bild: University of Warwick/Mark Garlick/ESO
Zum ersten Mal haben Astronomen ein chemisches Element identifiziert, das durch das Verschmelzen zweier Neutronensterne gebildet wurde. Der verantwortliche Mechanismus, der als r-Prozess bezeichnet wird – auch bekannt als schneller Neutroneneinfang – gilt als der Ursprung großer Mengen von Elementen, die schwerer sind als Eisen. Diese Entdeckung wirft neues Licht auf das Rätsel über diejenigen Objekte, in denen dieser r-Prozess stattfindet.



Foto: Rathijit Biswas
Der Status und die nächsten Schritte hin zur Realisierung des CBM-Experiments – eine der vier großen Forschungssäulen des künftigen Beschleunigerzentrums FAIR – standen im Mittelpunkt des jüngsten CBM-Kollaborationstreffens in Indien. Die Veranstaltung mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand vor Kurzem auf dem neuen Campus des indischen FAIR Gesellschafters, des Bose-Instituts in Kolkata, statt.