Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: A. Socha, Pixabay
Die Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft haben sich darauf geeinigt, ein gemeinsames Verständnis von Diversität, Inklusion und einer diversitätssensiblen Organisationskultur zu entwickeln und zu leben. Alle 19 Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft, darunter das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, haben dazu vor Kurzem in ihrer Mitgliederversammlung eine entsprechende Leitlinie offiziell verabschiedet.



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Der GSI-Physiker Dr. Thomas Friedrich aus der Forschungsabteilung Biophysik ist Preisträger des Hermann-Holthusen-Preises 2020. Der Wissenschaftspreis wird von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) für herausragende Habilitationsschriften auf dem Gebiet der Strahlentherapie, Strahlenbiologie, medizinischen Strahlenphysik und -technik vergeben. Mit der Preisverleihung honoriert die Fachgesellschaft die hohe wissenschaftliche Qualität der Arbeit von Thomas Friedrich.



Foto: G. Otto, GSI/FAIR
Das Höchstleistungsrechenzentrum von GSI und FAIR, der Green IT Cube, darf ab sofort den Blauen Engel als Kennzeichnung für besondere Umweltfreundlichkeit führen. Er ist damit aktuell das einzige Rechenzentrum, das sich mit dem Umweltzeichen der Bundesregierung schmücken kann Dank eines speziellen Kühlsystems ist er besonders energieeffizient und ressourcenschonend. Der Green IT Cube ist eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt.



Foto: J. Hosan/GSI
Der erste FAIR-Speicherring, der sogenannte CRYRING, ist bereit, Experimente der wissenschaftlichen Forschungsgemeinde durchzuführen. CRYRING ist ein äußerst erfolgreicher Ionenspeicherring, der viele Jahre in Stockholm zentrale Forschungsbeiträge in der Atom- und Molekularphysik ermöglicht hat. Er wurde als schwedischer Sachbeitrag (sog. In-Kind) zu GSI und FAIR nach Darmstadt gebracht.



Foto: S. Bernitt, Helmholtz-Institut Jena
Seit Jahrzehnten rätseln Astrophysiker über zwei markante Röntgen-Emissionslinien von hochgeladenem Eisen: Ihr gemessenes Helligkeitsverhältnis stimmt nicht mit dem berechneten überein. Das beeinträchtigt die Bestimmung der Temperatur und Dichte von Plasmen. Neue sorgfältige, hoch-präzise Messungen und Berechnungen mit modernsten Methoden schließen nun alle bisher vorgeschlagenen Erklärungen für diese Diskrepanz aus und verschärfen damit das Problem. Auch Forscher des GSI Helmholtzzentrums für...



Fotos: privat
Für ihre Promotionsarbeiten bei GSI und FAIR haben Dr. Hannah Malygina und Dr. Ievgenii Kres den Dissertationspreis der CBM-Kollaboration für herausragende Abschlussarbeiten in den Jahren 2018 und 2019 erhalten. Verliehen wurden die Preise auf dem 35. CBM-Kollaborationstreffen vom 23. – 27. März, welches in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie als Videokonferenz stattfand. Den Preis für die beste Dissertation des Jahres 2018 hat Hannah Malygina von der Universität Frankfurt erhalten. In...



Foto: Helmholtz
Die Forschungszusammenarbeit vertiefen, Spitzenforschung und Nachwuchsförderung stärken – das sind einige der wesentlichen Intentionen der "Deutsch-Russischen Roadmap für die Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation", die Deutschland und Russland im Dezember 2018 vereinbart haben. Ein wichtiger Schritt in diesem Rahmen war die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem Joint Institute for Nuclear Research (JINR).



Foto: G. Otto/GSI
Dr. Bernhard Franzke erhält den Horst-Klein-Preis für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Physik der Beschleuniger. Bernhard Franzke war lange Jahre in leitender Position Beschleuniger-Physiker bei GSI und maßgeblich an Bau und Entwicklung des UNILAC, des ESR und vieler Experimente beteiligt. In den Jahren 2000 bis 2005 hat er maßgeblich das Konzept der Speicherringe bei FAIR entwickelt.



Foto: A. Stuhl, GSI
Im Februar hat eine Delegation von GSI/FAIR die Firma RI Research Instruments GmbH in Bergisch Gladbach besucht, um die Produktion der Beschleunigungssysteme für den FAIR-Ringbeschleuniger SIS100, auch Beschleunigerkavitäten genannt, zu verfolgen. Die Firma ist mit der Produktion von 14 solchen ferritbestückten Kavitäten für den internationalen Teilchenbeschleuniger FAIR beauftragt, sechs der Systeme sind zusammengebaut, drei bereits abgenommen.




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