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Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 9. September 2019 fand bei GSI und FAIR ein Workshop statt, um die Ergebnisse der bisherigen Experimente in der FAIR Phase-0-Strahlzeit, die von Februar bis April 2019 stattfanden, zu diskutieren und die zukünftigen Experimente im Jahr 2020 zu planen. Über 30 Forscher aus Deutschland, Italien, Belgien, Tschechien und Rumänien nahmen am Workshop teil und präsentierten die Ergebnisse der Experimente, die sich mit Krebsrisiko, Schäden des zentralen Nervensystems, Herzrhythmusstörungen,...



Foto:  Lars von der Wense, LMU München
Physiker konnten erstmals die Energie genau messen, die beim Zerfall des angeregten Atomkerns Thorium-229 frei wird. Damit sind sie bei der Entwicklung der Kernuhr, die noch weit genauer tickt als heutige Atomuhren, einen wichtigen Schritt weitergekommen.



Foto: J. Leroudier/GSI
Viel Wissenswertes rund um die Entdeckung von chemischen Elementen und die Physik an Teilchenbeschleunigern präsentierten GSI und FAIR beim Tag der Vereine im Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum „darmstadtium“. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung nutzten die Gelegenheit, am GSI-Stand einen Einblick in die aktuelle Forschung und die herausragenden Möglichkeiten am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR, das derzeit bei GSI entsteht, zu erhalten.



Foto: Benjamin/HD
Professorin Silvia Masciocchi, Leiterin der GSI-Forschungsabteilung ALICE, ist zur Vorsitzenden des ALICE Collaboration Board gewählt worden. Ihre Amtszeit wird im Oktober beginnen und drei Jahre dauern. ALICE ist eines der vier Großexperimente am Large Hadron Collider des Europäischen Forschungszentrums CERN in Genf, Schweiz. Das Experiment wird von der ALICE-Kollaboration betrieben, die aus annähernd 2000 Mitgliedern besteht, die von 175 verschiedenen Instituten in 40 Ländern kommen.



Foto: G. Otto / GSI
Das Council der TIARA-Kollaboration tagte vor Kurzem auf dem GSI- und FAIR-Campus. Dabei trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der wichtigsten europäischen Beschleunigerlabors und -institutionen. Die Teilnehmer kamen von elf Einrichtungen aus acht verschiedenen Ländern.



Foto: Björn Lübbe, Wilhelmshavener Zeitung
Im Rahmen des Internationalen Jahrs des Periodensystems 2019 kam es auf der Konferenz zur Chemie und Physik der schweren Elemente (TAN), die vom 25. bis 30. August in Wilhelmshaven stattfindet, zu einer historisch einzigartigen Zusammenkunft der Entdecker von neuen chemischen Elementen. Forscher aus Deutschland, Russland und Japan, die in den vergangenen Jahren das Periodensystem der Elemente um neue Einträge erweitert haben, trafen sich während des internationalen Kongresses.



Foto: ECIL
Höchste Qualität für die Forschung, lautet die Maxime am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR. Dazu trägt auch die ausgefeilte Strahlführung Wichtiges bei, die von Magnetfeldern, erzeugt von tonnenschweren Elektromagneten, gelenkt wird. Um diese mit der nötigen Power zu versorgen, sind leistungsstarke, ultra-stabile Stromrichter notwendig. Die Hightech-Komponenten kommen aus Indien und sind ein wichtiger Beitrag zum FAIR-Projekt.



Foto: J. Hosan/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Es geht um Eigenschaften magnetischer Materialien und um maßgeschneiderte Veränderungen in neuartigen Werkstoffen: Zwei Teams um Physikerinnen der Universität Duisburg-Essen (UDE) werden mit insgesamt 2,8 Millionen Euro für drei Jahre gefördert. Für die Experimente an Teilchenbeschleunigern entwickeln sie neue Instrumente. Ein Projekt wird am Ionenspeicherring CRYRING auf dem GSI- und FAIR-Campus in Darmstadt umgesetzt.



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Woher kommen die chemischen Elemente? Wie sieht es im Inneren von Neutronensternen aus? Kann man mit Ionenstrahlen Tumore zerstören? Antworten auf zahlreiche spannende Fragen rund um Teilchenbeschleuniger und Experimente erhielten die Besucherinnen und Besucher, die während der Tage der Industriekultur auf dem Campus von GSI und FAIR zu Gast waren.