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Professor Thomas Stöhlker erhält einen ERC Advanced Grant.
Thomas Stöhlker, Leiter des Forschungsbereichs Atom-, Quanten- und Fundamentalphysik von GSI/FAIR, zugleich Direktor des Helmholtz-Instituts Jena und Professor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde mit einem „ERC Advanced Grant“ des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) ausgezeichnet. Professor Stöhlker erhält den renommierten Forschungsförderpreis der Europäischen Union für etablierte Wissenschaftler*innen für sein Projekt HITHOR, das unter Verwendung…



Prof. Dr. Maarten Boonekamp, Prof. Dr. Frank Maas, Prof. Dr. Jens Erler
Das Konsortium um Dr. Maarten Boonekamp (Sprecher, Institute of Research into the Fundamental Laws of the Universe, CEA, Paris-Saclay), Prof. Dr. Jens Erler (Institut für Kernphysik, JGU Mainz) und Prof. Dr. Frank Maas (Institut für Kernphysik, JGU Mainz, GSI/FAIR und Helmholtz-Institut Mainz) hat im April 2024 einen ERC Advanced Grant für das Projekt „Zeptometry” erhalten. Dieses Projekt zielt darauf ab, neue Präzisionsmessungen bei den höchsten Energien am LHC am europäischen…



Preisübergabe an Dr. Vikas Singhal
Die CBM-Kollaboration hat zwei Nachwuchsforschende mit dem „CBM Best Thesis Award“ für herausragende Promotionsarbeiten ausgezeichnet. Die Preise wurden während des CBM-Kollaborationsmeetings verliehen und gingen an Dr. Vikas Singhal und Dr. Marcel Bajdel. Das CBM-Experiment für komprimierte Kernmaterie (Compressed Baryonic Matter) ist eine der zentralen Forschungssäulen des internationalen Beschleunigerzentrums FAIR, das derzeit bei GSI entsteht.



Eckart Grosse im Jahr 2007
Mit dem Tod von Professor Dr. Eckart Grosse verliert die Wissenschafts- und Forschungsgemeinschaft einen herausragenden Kernphysiker und engagierten Wissenschaftler. Eckart Grosse wurde am 1. März 1942 in Berlin geboren und ist am 9. Februar 2024 nach langer Krankheit in Paderborn verstorben.



Auf der FAIR-Aussichtsplattform
Auch in diesem Jahr fand die ALICE-Masterclass wieder auf dem GSI/FAIR-Campus statt. In dem Programm für Oberstufenschüler*innen erhielten die interessierten Teilnehmenden die Gelegenheit Daten aus dem ALICE-Experiment am Forschungszentrum CERN auszuwerten, an dessen Aufbau, Betrieb und Datenanalyse GSI maßgeblich beteiligt ist. Die Veranstaltung wurde von Wissenschaftler*innen der ALICE-Forschungsabteilung bei GSI/FAIR ausgerichtet.



Das Super-Protonen-Synchrotron am CERN im Jahr 2022.
Ob beim Hören von Musik oder beim Schieben einer Schaukel auf dem Spielplatz – wir alle kennen Resonanzen und wissen, wie sie einen Effekt verstärken, zum Beispiel einen Ton oder eine Bewegung. In kreisförmigen Teilchenbeschleunigern mit hoher Intensität können Resonanzen jedoch hinderlich sein und dazu führen, dass Teilchen von ihrer Bahn abkommen, was wiederum zu Strahlverlusten führt. Um vorhersagen zu können, wie sich Resonanzen und nichtlineare Phänomene auf Teilchenstrahlen auswirken,…



Professorin Claudia Fournier
Die große Expertise der Forschenden am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und am derzeit entstehenden Beschleunigerzentrum FAIR ist gefragt. Aktuell ist Professorin Claudia Fournier aus der GSI-Abteilung Biophysik von Bundesumweltministerin Steffi Lemke zur stellvertretenden Vorsitzenden der Strahlenschutzkommission (SSK) ernannt worden. Das Gremium berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) in allen Fragen....



GENCO-Preisträger*innen 2024
Die diesjährige Jahrestagung der „FAIR-GSI Exotic Nuclei Community (GENCO)“ fand vor Kurzem im Rahmen des „NUSTAR Annual Meeting“ bei GSI/FAIR statt. Neben einem Festkolloquium und der Preisträgersitzung gab es Gelegenheit zu Gesprächen mit vielen Mitgliedern und Freund*innen von GENCO. Den Festvortrag hielt Professor em. Juha Äystö (Univ. Jyväskylä, Finnland) zum Thema „Präzisionsexperimente mit gestoppten exotischen Atomkernen“.



Hohe Präzision auch für bewegte Tumore
Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind. Einige Methoden sind schon in der klinischen Routine, andere Entwicklungen des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung bieten neue Hoffnungen und Chancen für die Krebsbehandlung.




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