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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: JINR
Eine Anlage zum Testen supraleitender Magnete für die beiden künftigen Beschleunigerzentren FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) und NICA (Nuclotron-based Ion Collider fAcility) ist mit einer feierlichen Einweihung in Dubna, Russland, in Betrieb genommen worden. Die beiden Großprojekte FAIR und NICA entstehen derzeit in Darmstadt beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und in Dubna am Joint Institute for Nuclear Research (JINR). Eine Delegation des FAIR-Projektes, bestehend...



Copyright: Christoph Düllmann, JGU Mainz
GSI-Wissenschaftler sind an einer der zehn wichtigsten Entdeckungen des Jahres 2016 beteiligt. Eine Veröffentlichung eines Forscherteams unter Leitung der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) München, in dem auch Wissenschaftler und Ingenieure des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt, des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) arbeiten, zählt zu den wichtigsten Durchbrüchen in der physikalischen Welt im Jahr 2016: Die Leistung des...



Foto: Carola Pomplun
Perspektiven und Möglichkeiten der künftigen Zusammenarbeit standen im Mittelpunkt des Besuchs einer Delegation der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (Chinese Academy of Sciences, CAS) beim Beschleunigerzentrum FAIR (Facillity for Antiproton and Ion Research) und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.



Foto: privat
Die Physikerin Dr. Sanja Damjanovic, die seit ihrer Doktorandenzeit als Wissenschaftlerin mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung verbunden ist, ist neue Wissenschaftsministerin von Montenegro. Das von Premierminister Duško Marković angeführte Kabinett war nach den Parlamentswahlen vom Oktober 2016 vorgestellt worden.



Foto: Gabi Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Zur dritten Jahrestagung „Matter and Technologies (MT)“ treffen sich in dieser Woche rund 180 Wissenschaftler aus ganz Deutschland am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und dem künftigen Beschleunigerzentrum FAIR in Darmstadt. Das Programm „Matter and Technologies“ wurde durch die Helmholtz-Gemeinschaft etabliert, um die zentrale Rolle der Technologieentwicklung für Beschleuniger und Detektoren zu betonen, zu stärken und deren Entwicklung in einem Programm zusammenzuführen. Große...



Foto: Bernd Eßling
Im Beisein von knapp 200 Gästen wurde in Mainz der neue Forschungsbau Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie eingeweiht, der die Arbeitsgruppen des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) beheimatet. Das Gebäude bietet ein modernes, gut ausgestattetes Umfeld für längerfristige, herausragende Forschungsprojekte in der Physik und Chemie. Das HIM war 2009 als erstes Helmholtz-Institut in Deutschland gegründet worden, um die langjährige Kooperation zwischen dem GSI Helmholtzzentrum...



Credit: X-ray: NASA/CXC/ASU/J.Hester et al.; Optical: NASA/ESA/ASU/J.Hester & A.Loll; Infrared: NASA/JPL-Caltech/Univ. Minn./R.Gehrz
Das europäische Rahmenprogramm COST (European Cooperation in Science and Technology) zur Unterstützung transnationaler Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie hat ein Projekt zur Erforschung der Entwicklung des Universums durch die Produktion der chemischen Elemente in Sternen und Sternexplosionen zur Förderung ausgewählt. Die sogenannten ChETEC-Action (Chemical Elements as Tracers of the Evolution of the Cosmos) wird aktuell von 44 Antragstellern in 22 europäischen Ländern unterstützt....



Foto: privat
Der Hadronenphysiker Klaus Peters ist neuer Sprecher der PANDA-Kollaboration, einem der vier Forschungsprogramme am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR. Er folgt auf James Ritman (Universität Bochum/Forschungszentrum Jülich), der von 2013 bis 2016 PANDA-Sprecher war. Stellvertretender Sprecher ist nun Tord Johansson (Universität Uppsala) als Nachfolger von Diego Bettoni (Istituto Nationale die Fisica Nucleare INFN, Ferrara).



Bild: Blausen.com staff. CC BY 3.0, remix by GSI
Biophysiker von GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können. Die bei der Tumorbehandlung erfolgreich eingesetzten Kohlenstoffionen könnten eine nicht-invasive Alternative zu der bisherigen Behandlung mit Herzkathetern oder Medikamenten darstellen.