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Presse über die Abteilung Biophysik

Pressemitteilung GSI/FAIR11.06.2019

Sicherheit von Astronauten: Forschungen bei GSI und FAIR für den besten Schutz vor Weltraumstrahlung

Es ist leicht, fest und könnte bei künftigen Raumfahrtmissionen in die Tiefen des Weltalls eine wichtige Rolle spielen: Lithiumhydrid, eine salzartige chemische Verbindung von Lithium und Wasserstoff. Entscheidende Anhaltspunkte für eine mögliche Eignung von Lithiumhydrid als Abschirmmaterial gegen kosmische Strahlung haben jetzt Forschungspartner aus Deutschland und Italien gefunden. Das internationale Team um die Wissenschaftler Marco Durante, Christoph Schuy, Felix Horst und Uli Weber von der Abteilung Biophysik des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt mit weiteren Partnern hat seine Ergebnisse im Journal „Radiation Research“ veröffentlicht.

Pressemitteilung GSI/FAIR 25.03.2019

Erforschung kosmischer Strahlung: ESA und FAIR richten gemeinsame Summer School ein

Es ist ein neues hochkarätiges Angebot für internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und zugleich ein weiterer wichtiger Schritt für die kosmische Strahlenforschung: Gemeinsam werden die Europäische Weltraumorganisation ESA und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research GmbH), das derzeit beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht, eine Summer School für Strahlenforschung einrichten. Die „ESA-FAIR Radiation Summer School“ wurde nun auf Beschluss der beiden Einrichtungen ins Leben gerufen.

Pressemitteilung GSI/FAIR 14. Februar 2018

Das Universum im Labor: ESA und FAIR schließen Kooperation zur Erforschung kosmischer Strahlung

Mehr über die Auswirkungen von kosmischer Strahlung auf Menschen, Elektronik und Material zu erfahren, gehört zu den entscheidenden Fragestellungen der Zukunft in der astronautischen, aber auch der robotischen Raumfahrt. Die genauere Erforschung ist eine der zentralen Aufgaben zum effektiven Schutz von Astronauten und Raumfahrtsystemen. Um dies zu erreichen, werden die Europäische Weltraumorganisation ESA und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research GmbH), das derzeit beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht, künftig eng zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben die beiden Partner am Mittwoch, 14. Februar 2018, auf dem GSI- und FAIR-Campus in Darmstadt unterzeichnet.ESA-Generaldirektor Professor Johann-Dietrich Wörner und die FAIR-Geschäftsführung, bestehend aus dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer Professor Paolo Giubellino, der Administrativen Geschäftsführerin Ursula Weyrich sowie dem Technischen Geschäftsführer Jörg Blaurock, besiegelten mit der Vereinbarung eine internationale Kooperation, die weitreichende Perspektiven für neue wissenschaftliche Erkenntnisse bietet. Strahlung ist ein limitierender Faktor beispielsweise für astronautische Missionen zum Mond und zum Mars, wie auch für wissenschaftliche Missionen in die Tiefen des Weltraums. Ebenfalls anwesend war  ESA-Astronaut Thomas Reiter, einer der Initiatoren der Kooperation.

Darmstädter Echo 28.11.2017

Experimente im Heilstollen RADONTHERAPIE

Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum erhalten 1,9 Millionen Euro Fördergeld für ihre Erforschung der Wirkweise

Bereits seit einigen Jahren wird unter Federführung des GSI Helmholtz-Zentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt die entzündungshemmende, therapeutische Wirkung von Radon untersucht. Insgesamt gibt es sieben Arbeitsgruppen an vier Institutionen. Nun wird das Projekt weitere vier Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit vier Millionen Euro gefördert. 1,9 Millionen Euro gehen an die GSI-Wissenschaftler.

23.11.2017|GSI Press Release

Radon therapy research to continue

New project receives €4 million in funding

A multi-year research project led by the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung has been investigating the anti-inflammatory therapeutic effect, as well as the risks, of treatment with the inert gas radon. The project has now received a green light for continuing this research. A total of €4 million will be available to it in the coming four years, with €1.9 million of that amount going to the groups working at GSI

19.01.2017|Ion treatments for cardiac arrhythmia

Accelerated particles as a non-invasive alternative to catheter-based surgery

At the GSI Helmholtz Center for Heavy Ion Research was developed and tested a new method for a future treatment of cardiac arrhythmia. The research was carried by a team of biophysicists from GSI and physicians from Heidelberg University and the Mayo Clinic in the United States.  Beams of carbon ions are already used successfully to treat tumors and could represent a non-invasive alternative to the present treatment with cardiac catheters or drugs. 

Spiegel 17/2016 vom 23.04.2016

Schön verstrahlt

Medizin Dreißig Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zeigt sich:

Radioaktivität schadet weniger als befürchtet – ist sie in geringer Dosis sogar gesund.

Leschs Kosmos | Sendung vom 05.04.2016

in a documentation about Tschernobyl (Leschs Kosmos, Tschernobyl: Lehren aus dem Super-Gau?)

 The GREWIS - project has been presented (Radon galleries, Bad Gastein, start ~ minute 18).

medicalphysicsweb 03.02.2016

Kill-painting tackles hypoxic tumours  

We are able to exploit the advantages of actively scanned particle beams much better, providing optimal irradiation of tumours with heterogeneous radiosensitivities, said senior author Emanuele Scifoni, from the GSI Helmholtz Centre for Heavy Ion Research in Darmstadt.

Pressemitteilung GSI 28.10.2015

  | Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum nimmt Betrieb auf

Am 27. Oktober 2015 wurden die ersten Patienten am Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum MIT behandelt, das damit planmäßig seinen Betrieb aufgenommen hat. Die Krebstherapie mit Ionen wurde vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entwickelt. Im Rahmen einer klinischen Studie wurden mit der GSI-Beschleunigeranlage von 1997 bis 2008 erfolgreich 440 Patienten behandelt.

Pressemitteilung der TU Darmstadt 22.09.2015

TU Darmstadt/GSI: Wissenschaftlerteam bestimmt Effekt von Ionenstrahlen im Experiment

An der GSI-Beschleunigeranlage untersuchten Wissenschaftler der Abteilung Biophysik der GSI und der TU Darmstadt auf kleinstem Maßstab die Schadensspuren, die Ionen in biologischem Gewebe hinterlassen. Die durch Ionen verursachten DNA-Schäden konnten über mehrere Zellen hinweg dreidimensional sichtbar gemacht und analysiert werden.

Pressemitteilung GSI 28.09.2015

Gerhard Kraft wird Ehrenmitglied der DGMP

Gerhard Kraft ist zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für medizinische Physik (DGMP) ernannt worden.

Pressemitteilung GSI 05.08.2015

Erforschung der Radon-Therapie geht weiter

Das Forschungsprojekt „Genetische Risiken und entzündungshemmende Wirkung ionisierender Strahlen“ (GREWIS) wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung um zwei Jahre verlängert.

Auswärtiges Amt 04.04.2014

Schmerzfrei dank Radioaktivität (Video)

In niedriger Dosis soll das radioaktive Edelgas Radon schmerzlindernde Wirkung haben.

Pressemitteilung GSI 27.01.2014

Tumortherapie in vier Dimensionen

Tumoren in den inneren Organen, beispielsweise in der Lunge oder der Leber, sind aufgrund der Atmung immer in Bewegung. Biophysiker bei GSI arbeiten an einer neuen Methode, um diese Bewegungen des Tumors bei der Therapie mit Ionenstrahlen zu berücksichtigen.

VDI Nachrichten 28.06.2013

Schnelle Protonen für gleichzeitige Diagnose und Therapie

Die Strahlentherapie bestimmter Tumorarten mit Protonen hat sich mittlerweile etabliert. Nun fanden Wissenschaftler heraus, dass besonders schnelle Protonen auch für bildgebende Verfahren eingesetzt werden können. Ziel der Forscher ist es jetzt, Tumore bereits während der Untersuchung zu behandeln.

Darmstädter Echo 11.06.2013

Vorsichtig an den Tumor herantasten

GSI-Forscher entwickeln neue Wege der Krebstherapie mit Protonenstrahlen.

Pressemitteilung GSI 03.06.2013

Tumoren erkennen und behandeln mit Protonen

Kann man einen Tumor gleichzeitig untersuchen und behandeln? Diese Idee könnte bald Wirklichkeit werden.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 17.02.2013

Es gibt sie doch, die gute Radioaktivität

Ein strahlendes Gas gilt als Verursacher von Lungenkrebs. Trotzdem gibt es Menschen, die sich ihm freiwillig aussetzen. Sie sagen, es tue ihnen gut.

Pressemitteilung GSI 17.07.2012

Erste Tests für Lungenkrebs-Therapie mit Schwerionen

Bei GSI ist es Forschern erstmals gelungen einen nachgebauten Tumor in einem atmenden Brustkorbmodell so zu bestrahlen, wie es auch am echten Patienten möglich wäre

Pressemitteilung GSI 29.02.2012

Wie und warum wirkt eine Radontherapie?

Neues Forschungsprojekt wird mit drei Millionen Euro gefördert

Darmstädter Echo 15.11.2011

Puppe unter Ionen-Beschuss

Wissenschaft: Experimente am GSI-Helmholtzzentrum zur Verbesserung der Tumortherapie – Zwilling auf der ISS

Gesund leben heute 05.08.2011

Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT steht für Innovationskraft in Klinik und Forschung

Im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT sind seit seiner Eröffnung im November 2009 mehr als 400 Patienten bestrahlt worden

Frankfurter Rundschau 30.12.2010

Heilende Strahlen

Schwerionenforscher haben ein wirksames Bestrahlungsverfahren gegen Krebs entwickelt

Pressemitteilung GSI 17.12.2009

Proben von lebendem menschlichem Tumorgewebe erstmals mit Ionen bestrahlt

Ziel ist die Krebstherapie mit Ionenstrahlen weiter zu entwickeln

Rhein-Main-Zeitung 30.12.2009

Schwerionenforschung für das tägliche Leben

Neue Krebsstudie der GSI zum 40. Geburtstag

Darmstädter Echo 29.12.2009

ECHO-Thema: Ionentherapie

Jahrzehntelang wurde die Ionentherapie von Wissenschaftlern des Darmstädter Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung (GSI) entwickelt und in Modellversuchen erprobt. Seit November ist die Therapie in Heidelberg im klinischen Einsatz.

Pressemitteilung GSI 10.12.2009

Krebstherapie mit Ionenstrahlen - kaum Spätfolgen zu erwarten

Die Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen nach einer Therapie mit Ionenstrahlen ist geringer als bei herkömmlicher Strahlentherapie

Pressemitteilung GSI 02.11.2009

Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT)

Die bei GSI entwickelte Krebstherapie geht in den Routinebetrieb

Darmstädter Echo 12.08.2009

Ionenstrahlen gegen Mikrochips

GSI: Neues Forschungsprojekt soll Elektronik immun für Weltraumstrahlung machen

op-online.de 09.05.2009

Blaubeeren im Kosmos

Der Physiker Marco Durante erforscht, was kosmische Strahlung mit menschlichen Zellen anrichtet

Echo Online 09.05.2009

Strahlen-Schutz bei Mars-Mission

Physiker Marco Durante erforscht bei der GSI in Wixhausen die Krebsrisiken im Weltall

Wiesbadener Kurier 09.05.2009

Zellen unter Ionenbeschuss

MARS-MISSION: Physiker aus Darmstadt erforscht Krebsrisiko im All

Rhein-Main-Zeitung 03.03.2009

GSI-Forscher sind Krebs auf der Spur

Wissenschaftler der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) haben die Präzision von Ionenstrahlen eingesetzt, um Reparaturvorgänge ...

Darmstädter Echo 27.02.2009

"Gelbe Engel" im Zellkern

Am Helmholtz-Zentrum für Schwerionenforschung der GSI beobachten Forscher Proteine bei der Arbeit

Frankfurter Rundschau 20.02.2009

Wie Krebs entsteht

DNA-Reparatur im Visier

Pressemitteilung GSI 19.02.2009

Strahlenschäden in der DNA des Menschen

GSI-Wissenschafter können die Reparaturvorgänge in Zellen direkt beobachten

VDI nachrichten 05.09.2008

Gefährlicher Spaziergang im All

GSI und ESA suchen wirksame Schutzmaßnahmen gegen kosmische Strahlung

The Detroit News 15.08.2008

Group to seek new cancer therapy

Consortium hopes to build center based on carbon ion system, not proton beam

Crains Detroit Business 18.08.2008

Move over proton beam, here comes carbon ion

Some hospital groups back newer, possibly more potent, cancer therapy

Frankfurter Rundschau 02.08.2008

Darmstädter Verfahren. Krebstherapie mit Ionenstrahlen

Bei der Darmstädter Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) sind vorerst zum letzten Mal Krebskranke mit Ionenstrahlen behandelt worden. Künftig werden Patienten in Kliniken in Heidelberg...

Frankfurter Rundschau 30.07.2008

Neue Therapie wird Routine

Ionen-Bestrahlung gegen Krebs in drei Städten

Die Behandlung bösartiger Tumore mit Ionenstrahlen soll künftig in Heidelberg, Marburg und Kiel klinische Routine sein. In den drei Städten werde es eigene Anlagen dafür geben...

Frankfurter Rundschau 30.07.2008

Krebspatienten werden mit Ionenstrahlen behandelt

Die Behandlung bösartiger Tumore mit Ionenstrahlen soll künftig in Heidelberg, Marburg und Kiel klinische Routine sein. In den drei Städten werde es eigene Anlagen dafür geben...

Frankfurter Rundschau 09.07.2008

Blaubeeren für Astronauten

Als Kind hat Marco Durante Science-Fiction-Romane verschlungen und von der Reise zu fernen Planeten geträumt. Eine Abenteuerlust, die seine spätere Berufswahl beeinflusst hat...

Darmstädter Echo 15.05.2008

Ehrung für Wegbereiter der Krebstherapie

Auszeichnung: GSI-Physiker Gerhard Kraft erhält das Bundesverdienstkreuz

Darmstädter Echo 02.04.2008

ECHO-Thema: Patientenbehandlung bei der GSI geht zu Ende

Kapazitäten für etwa 1000 Patienten pro Jahr

Frankfurter Allgemeine Zeitung 21.02.2008

Strahlentherapie bald auch bei bewegten Tumoren

Wissenschaftler der Gesellschaft für Schwerionenforschung versuchen, ihr Verfahren zur Krabsbehandlung weiterzuentwickeln

Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.12.2007

Neue Krebstherapie könnte Tausende retten

Seit zehn Jahren erproben Forscher in Darmstadt die Behandlung von inoperablen Tumoren mit Ionenstrahlen - die Ergebnisse des Verfahrens sind herausragend

Frankfurter Rundschau 14.12.2007

Ionenstrahlen gegen Krebs

Zehn Jahre nach der ersten Krebstherapie mit Ionenstrahlen zog die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) Bilanz: "Wir haben 400 Menschen das Leben gerettet", sagte Horst Stöcker...

Darmstädter Echo 14.12.2007

Bislang 400 Menschenleben gerettet

Methode ist von den Kassen anerkannt

Darmstädter Echo 18.10.2007

Neue Krebskliniken nach GSI-Vorbild

Tumorforschung: Schwerionen-Therapie wird im Gesundheitswesen umgesetzt – Pläne in mehreren europäischen Staaten