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Archiv | 2015 | KW:35 |Ausgabe: 35-2015 | 24.08. - 30.08.



 News

The ALICE experiment at CERN makes precise comparison of light nuclei and antinuclei

The ALICE experiment at the Large Hadron Collider (LHC) at CERN has made a precise measurement of the difference between ratios of the mass and electric charge of light nuclei and antinuclei. The result, published today in Nature Physics, confirms a fundamental symmetry of nature to an unprecedented precision for light nuclei. The measurements are based on the ALICE experiment’s abilities to track and identify particles produced in high-energy heavy-ion collisions at the LHC.

Press release of CERN

ALICE-Experiment untermauert Gültigkeit einer der fundamentalen Symmetrien im Universum


Quelle: Mona Schweizer, CERN

In Untersuchungen mit dem ALICE-Experiment am Forschungszentrum CERN in Genf ist die Gültigkeit einer der fundamentalen Symmetrien erneut untermauert worden. Ein Team von Wissenschaftlern aus aller Welt hat präzise die Masse von leichten Atomkernen mit der von ihrem materiellen Gegenstück, den Anti-Atomkernen verglichen. Die Forscher berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ‚Nature Physics’. Wissenschaftler vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung sind maßgeblich an der Entwicklung und dem Bau der Messinstrumente und am wissenschaftlichen Programm von ALICE beteiligt.

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J. Leroudier, Öffentlichkeitsarbeit


High-precision comparison of the antiproton-to-proton charge-to-mass ratio

In a paper published on august 12th in Nature, the Baryon Antibaryon Symmetry Experiment at CERN's Antiproton Decelerator, reports the most precise comparison of the charge-to-mass ratio of the proton to that of its antimatter equivalent, the antiproton. The charge-to-mass ratio — an important property of particles — can be measured by observing the oscillation of a particle in a magnetic field. The new result shows no difference between the proton and the antiproton, with a four-fold improvement in the energy resolution compared with previous measurements.

CERN press release

Präzise Vergleichsmessungen von Protonen und Antiprotonen


Quelle: CERN

Mit bislang unerreichter Genauigkeit hat eine internationale Kollaboration von Wissenschaftlern das Verhältnis von Ladung zu Masse des Protons mit dem des Antiprotons verglichen. In einem in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Beitrag bestätigen die Wissenschaftler, dass die beiden Werte für Protonen und Antiprotonen im Rahmen der Messgenauigkeit identisch sind. Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung  ist am Bau der speziellen Messapparaturen beteiligt, die am CERN in Genf für die Messungen zum Einsatz kamen.

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J. Leroudier, Öffentlichkeitsarbeit


Peter Braun-Munzinger has been appointed as Professor at the university in Wuhan, China

Prof. Peter Braun-Munzinger has been appointed as Gui Zhi-Ting Chair Professor at the Central China Normal University in Wuhan for the next four years. Peter Braun-Munzinger is the Scientific Director of the ExtreMe Matter Institute (EMMI) at GSI in Darmstadt. The professorship will deepen the existing scientific cooperation with China.

„In this cooperation we will mainly investigate the quark-gluon-plasma. This is the state of matter in the early universe shortly after the big bang“, says Peter Braun-Munzinger.

The cooperation includes theoretical as well as experimental work at the experiments ALICE at CERN in Geneva, STAR in Brookhaven, USA, and the CBM experiment at the future accelerator facility FAIR at GSI.

Professur für Peter Braun-Munzinger an der Universität Wuhan in China


Quelle: G. Otto, GSI

Professor Peter Braun-Munzinger ist von der Central China Normal University in Wuhan, China, die Gui Zhi-Ting Chair Professur verliehen worden. Peter Braun-Munzinger ist wissenschaftlicher Direktor des ExtreMe Matter Institute (EMMI) am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Die Professur wird ihm für vier Jahre verliehen und dient insbesondere dazu, die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit mit China weiter voranzutreiben.

„Wir wollen die Zusammenarbeit mit China vor allem zur Erforschung des Quark-Gluon-Plasmas nutzen. Das ist nach unserer Vorstellung der Zustand der Materie, wie er kurz nach dem Urknall existiert hat“, sagt Peter Braun-Munzinger.

Die Zusammenarbeit betrifft sowohl theoretische Arbeiten als auch die laufenden Experimente ALICE am CERN in Genf und STAR in Brookhaven, USA, sowie das Experiment CBM am zukünftigen Beschleunigerzentrum FAIR bei GSI.

Öffentlichkeitsarbeit


Redaktion

Kerstin Schiebel | Telefon: 2703 | E-Mail: K.Schiebel@gsi.de

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