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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Bild: Blausen.com staff. CC BY 3.0, remix by GSI
Biophysiker von GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können. Die bei der Tumorbehandlung erfolgreich eingesetzten Kohlenstoffionen könnten eine nicht-invasive Alternative zu der bisherigen Behandlung mit Herzkathetern oder Medikamenten darstellen.



target-Magazin Ausgabe 15
In der 15. Ausgabe unseres Magazins "target" berichten wir über neue Magnete für den FAIR-Ringbeschleuniger und weitere FAIR-Komponenten, die uns erreicht haben. Auch FAIR-Fortschritte bei den Ausschreibungen für die Bautätigkeit und unseren Besuch auf der Immobilienmesse Expo Real haben wir zum Thema. In der Forschung gab es Neuigkeiten bei der Entwicklung von Kernuhren und bei der Spektroskopie schwerer Atomkerne. In unserem Interview berichtet Janina Krieg über ihre Arbeit an topologischen Isolatoren in der Materialforschung, und in unserer Rubrik "GSI stellt sich vor" erfahren Sie mehr über unser langjähriges und sehr erfolgreiches Sommerstudentenprogramm.



Foto: NASA
Die öffentliche Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von GSI und FAIR in Darmstadt startet mit ihrem neuen Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Hartmut Wittig von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit seinem Vortrag "Urbausteine der Materie – Die fabelhafte Welt der Quarks" am Mittwoch, dem 18. Januar 2017.



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Rund 300 Kernphysiker aus der ganzen Welt treffen sich vom 11. bis 13. Januar in Darmstadt zu einer internationalen Tagung des „Nuclear Physics European Collaboration Committee (NuPECC)“, einem Expertenkomitee der Europäischen Wissenschaftsstiftung ESF (European Science Foundation). Die dreitägige Veranstaltung, das sogenannte „Town Meeting“, wird vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung organisiert. Bei der Zusammenkunft werden langfristige Weichen für die künftige europäische Kernphysik gestellt und der „Long Range Plan“ verabschiedet, ein entscheidender Meilenstein für das nächste Jahrzehnt.



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Im Herbst 2016 hat das Technologietransfer-Netzwerk der Hochenergiephysik HEPTech des CERN gemeinsam mit GSI eine Veranstaltung zum Austausch zwischen Forschern und Industrieunternehmen zum Thema Nanotechnologie auf dem FAIR/GSI-Campus ausgerichtet. Die 70 Teilnehmer aus elf Ländern hatten in Vorträgen und Gesprächen erstmals Gelegenheit, sich über mögliche Kooperationen bei der Anwendung von Nanotechnologie in der Hochenergiephysik auszutauschen.



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Dr. Paolo Giubellino ist seit 1. Januar 2017 erster gemeinsamer wissenschaftlicher Geschäftsführer der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt. Zudem hat er die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung von FAIR und GSI übernommen. Im September hatten die FAIR-Gesellschafterversammlung und der GSI-Aufsichtsrat die Personalentscheidung bekannt gegeben.



Foto: Gabi Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Beim Aufbau des Ionenspeicherrings CRYRING gibt es große Fortschritte. Im Laufe des Jahres wurden alle Abschnitte installiert und ausgerichtet, alle Magnete sind an ihrem Platz und verkabelt. Kürzlich ist ein Ionenstrahl das erste Mal komplett umgelaufen („First Turn“). Der CRYRING ist ein äußerst erfolgreicher Ionenspeicherring, der viele Jahre in Stockholm zentrale Forschungsbeiträge in der Atom- und Molekularphysik ermöglicht hat. Er wurde als schwedischer Sachbeitrag zu FAIR im Jahr 2013 nach Darmstadt gebracht. Hier wurde er modernisiert, an FAIR-Standards angepasst und unter dem Projektnamen “CRYRING@ESR” an den bestehenden Experimentierspeicherring ESR auf dem GSI-Gelände angeschlossen. Dadurch werden die zwei Ringe in einer Anlage integriert.



Grafik: ion42
Der Weg von der wissenschaftlichen Idee für das künftige Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe) über die Bauvorbereitungen bis zur Realisierung einer der modernsten Forschungseinrichtungen weltweit nimmt immer konkretere Formen an. Die internationalen Gesellschafter von FAIR sowie der Aufsichtsrat des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung haben sich bei ihren jüngsten Sitzungen in Darmstadt auf wichtige Eckdaten für den weiteren Ablauf geeinigt.



Foto: Gaby Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Gmbh
Zum 19. Mal hatten am Samstag, dem 3. Dezember 2016, gut 260 Oberstufenschüler aus ganz Hessen die Gelegenheit, einen Einblick in die aktuelle physikalische Forschung bei FAIR und GSI zu erhalten. In Rundgängen durch die Forschungsanlagen erkundeten die Schüler die Teilchenbeschleuniger und Experimente.