FAIR

Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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GSI ist Mitglied der

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GSI-Gesellschafter

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1. Bilder zu GSI im Allgemeinen

1.1 Luftbilder
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau
GSI Helmholtzzentrum – Luftbild
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, C. Grau
GSI Helmholtzzentrum – Luftbild
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GSI Helmholtzzentrum – Luftbild
GSI Helmholtzzentrum – Luftbild
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, C. Grau
1.2 Geschäftsführung

2. GSI-Beschleunigeranlage

2.1 Linearbeschleuniger UNILAC

Der Linearbeschleuniger UNILAC (engl. UNIversal Linear ACcelerator) hat eine Länge von 120 Metern. Ionen, d.h. geladene Atome, aller chemischer Elemente können mit dieser Beschleunigereinheit auf bis zu 20 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (60.000 km/s) beschleunigt werden. Der geöffnete Beschleuniger ist nur während Wartungsarbeiten zu sehen. Der UNILAC ist aus drei verschiedenen, hintereinander geschalteten Beschleunigerstrukturen zusammengesetzt.

Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der RFQ-Struktur.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der HI-Struktur.
 
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Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der Alvarez-Struktur.
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der RFQ-Struktur.
Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der HI-Struktur.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
2.2 Beschleunigerring SIS18

Im Beschleunigerring SIS18 (SchwerIonenSynchrotron) mit einem Umfang von 216 Metern wird der vorbeschleunigte Ionenstrahl aus dem UNILAC in einigen hunderttausend Umläufen weiter beschleunigt, bis hin zu 90 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (270.000 km/s).

Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Schwerionensynchrotron SIS – Innenansicht der Beschleunigungsstrecke (Kavität).
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht der Beschleunigungsstrecke (Kavität).
 
 
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Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht.
Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht.
Schwerionensynchrotron SIS – Innenansicht der Beschleunigungsstrecke (Kavität).
Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht der Beschleunigungsstrecke (Kavität).
Die roten und gelben Elektromagnete lenken und bündeln den Ionenstrahl.
Die roten und gelben Elektromagnete lenken und bündeln den Ionenstrahl.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
2.3 Speicherring ESR

Im Speicherring ESR (ExperimentierSpeicherRing) mit einem Umfang von 108 Metern können die im UNILAC und SIS beschleunigten Ionen mit sehr hohen Geschwindigkeiten gespeichert und zum Experimentieren genutzt werden.

Foto: J. Mai, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Experimentierspeicherring ESR – Außenansicht.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Experimentierspeicherring ESR – Außenansicht.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Experimentierspeicherring ESR – Magnet.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Experimentierspeicherring ESR – Magnet.
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Experimentierspeicherring ESR – Außenansicht.
Experimentierspeicherring ESR – Außenansicht.
Experimentierspeicherring ESR – Magnet.
Experimentierspeicherring ESR – Magnet.
Foto: J. Mai, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
2.4 Fragmentseparator FRS

Der 75 Meter lange FRS (FRagmentSeparator) ist hinter dem Ringbeschleuniger SIS angeordnet. Mit ihm können Fragmente aus natürlichen schweren Atomkernen erzeugt und separiert werden. Diese Kernfragmente entsprechen Atomkernen von seltenen oder neuen Isotopen bekannter Elemente. Sie können anschließend direkt zu einem Experimentierplatz geleitet oder im ESR gespeichert werden.

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Fragment-Separator FRS – Außenansicht.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Fragment-Separator FRS – Außenansicht.
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Fragment-Separator FRS – Außenansicht.
Fragment-Separator FRS – Außenansicht.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

3. GSI-Infrastruktur

Foto: J. Mai, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
GSI-Infrastruktur – Hauptkontrollraum.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
GSI-Infrastruktur – Hauptkontrollraum.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
GSI-Infrastruktur – Experimentierhalle im Anschluss an den Linearbeschleuniger UNILAC.
Foto: G.Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
GSI-Infrastruktur – Detektor-Prototyp zur Messung von Ionenstrahlpaketen.
Foto: G.Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
GSI-Infrastruktur – Kryo-Teststand für Beschleunigermagnete.
 
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GSI-Infrastruktur – Hauptkontrollraum.
GSI-Infrastruktur – Hauptkontrollraum.
GSI-Infrastruktur – Experimentierhalle im Anschluss an den Linearbeschleuniger UNILAC.
GSI-Infrastruktur – Detektor-Prototyp zur Messung von Ionenstrahlpaketen.
GSI-Infrastruktur – Kryo-Teststand für Beschleunigermagnete.
Von hier wird die gesamte GSI-Beschleunigeranlage gesteuert.
Von hier wird die gesamte GSI-Beschleunigeranlage gesteuert.
Der aus dem UNILAC kommende Ionenstrahl (unterer Bildrand) wird auf die verschiedenen Experimente verteilt oder weiter zum Beschleunigerring SIS geleitet.
Die Ionen im GSI-Teilchenbeschleuniger fliegen nicht einzeln, sondern werden zu Ionenpaketen zusammengefasst. Der Detektor dient der Messung der zeitlichen Auflösung der Pakete.
An diesem Teststand werden supraleitende Beschleunigermagnete für FAIR geprüft. Hier werden die Magnete auf ca. -268°C abgekühlt.
Foto: J. Mai, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G.Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G.Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

3.1 Green IT Cube

Der Green IT Cube ist ein Hochleistungs-Rechenzentrum, mit dem die Forscher von GSI und FAIR die großen Datenmengen aus den Experimenten auswerten wollen. Es wird im Endausbau mit einer Kühlleistung von zwölf Megawatt eines der größten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt sein. Dank eines innovativen Kühlsystems spart der Green IT Cube 90 Prozent der Kühlenergie im Vergleich zu anderen Supercomputern. Das macht ihn sehr energieeffizient und damit kostensparend.

G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube – Außenansicht
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube goes green
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube – Innenansicht
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube – Gang mit Rechnern
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube – Rechnerschränke
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Supercomputer L-CSC
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Volker Lindenstruth
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube – Außenansicht bei Nacht
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Green IT Cube – Außenansicht
Thomas Ernsting, HA Hessen Agentur GmbH
Supercomputer L-CSC
 
 
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Green IT Cube – Außenansicht
Green IT Cube goes green
Green IT Cube – Innenansicht
Green IT Cube – Gang mit Rechnern
Green IT Cube – Rechnerschränke
Supercomputer L-CSC
Professor Volker Lindenstruth
Green IT Cube – Außenansicht bei Nacht
Green IT Cube – Außenansicht
Supercomputer L-CSC
Green IT Cube – Außenansicht
Montage der Außendekoration am Gebäude des Green IT Cube.
Das Stahlgerüst wird nach der Fertigstellung die Schränke für die Rechner des Green IT Cube tragen.
Blick ins Innere eines mit Rechnerschränken bestückten Gangs des Green IT Cube.
Blick ins Innere des mit Rechnerschränken gefüllten Green IT Cube.
Der Hochleistungsrechner L-CSC wird in den neuen Green IT Cube einziehen.
Professor Volker Lindenstruth, Projektleiter und Bereichsleiter der Wissenschaftlichen IT bei GSI, hat das Konzept des Green IT Cube entwickelt.
Der Green IT Cube bei Nacht
Green IT Cube – Außenansicht
Der superschnelle und energiesparende Computer L-CSC setzt eine effiziente Kühlung und handelsübliche Grafikkarten ein.
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Thomas Ernsting, HA Hessen Agentur GmbH

4. Experimente

4.1 Schwere Elemente

Dieser Forschungsbereich von GSI beschäftigt sich mit dem Nachweis und der Entdeckung superschwerer Elemente. Das sind Elemente, die schwerer sind als das schwerste natürlich vorkommende Element Uran mit der Ordnungszahl 92. Dazu stehen bei GSI verschiedene Messaufbauten wie etwa SHIP (engl. Separator for Heavy Ion reaction Products) und TASCA (engl. TransActinide Separator and Chemistry Apparatus) zur Verfügung.

Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
SHIP – Geschwindigkeitsfilter.
Foto: K. Back, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
SHIP – Target-Rad.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
SHIP – Taufe von Element 112 auf den Namen Copernicium.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
SHIP – Stop-Detektor zum Nachweis neuer Elemente.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
SHIP – Stop-Detektor zum Nachweis neuer Elemente, eingebaut in der Trägereinrichtung.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
SHIPTRAP – Ionenfalle am SHIP.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
TASCA – Detektoraufbau.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
TASCA – Target-Rad.
 
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SHIP – Geschwindigkeitsfilter.
SHIP – Target-Rad.
SHIP – Taufe von Element 112 auf den Namen Copernicium.
SHIP – Stop-Detektor zum Nachweis neuer Elemente.
SHIP – Stop-Detektor zum Nachweis neuer Elemente, eingebaut in der Trägereinrichtung.
SHIPTRAP – Ionenfalle am SHIP.
TASCA – Detektoraufbau.
TASCA – Target-Rad.
Zu sehen ist der gut 10 Meter lange Geschwindigkeitsfilter SHIP (Seperator for Heavy Ion Products). Mit dem Filter lassen sich superschwere Elemente von anderen Reaktionsprodukten trennen, die bei der Kollision des Teilchenstrahls mit dem Target entstanden sind. Daran können verschiedene Messgeräte angeschlossen werden. Mit SHIP wurden die sechs Elemente 107-112 entdeckt.
Der Ionenstrahl, der aus dem Linearbeschleuniger UNILAC kommt, trifft auf eine dünne Folie, die in eine Scheibe gespannt wird, das Target-Rad. Die entstehenden Elemente werden im Filter SHIP separiert und in angeschlossenen Detektoren identifiziert.
Am 12. Juli 2010 wurde das sechste bei GSI nachgewiesene Element auf den Namen Copernicium getauft. Neben dem Würfel nimmt Prof. Sigurd Hofmann, Leiter der Forschungsgruppe SHIP, Glückwünsche vom damaligen Hessischen Ministerpräsidenten, Roland Koch, und der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, entgegen.
Der Detektor ist an den Geschwindigkeitsfilter (SHIP) angeschlossen. Superschwere Elemente passieren den Filter und treffen in der Mitte auf die mit Silizium beschichte Fläche des Detektors (im Bild grau). So lassen sich Auftreffort und Energie bestimmen. Über die Zerfallsketten kann das Element identifiziert werden.
Der Detektor ist an den Geschwindigkeitsfilter (SHIP) angeschlossen. Superschwere Elemente passieren den Filter und treffen in der Mitte auf die mit Silizium beschichte Fläche des Detektors (im Bild grau). So lassen sich Auftreffort und Energie bestimmen. Über die Zerfallsketten kann das Element identifiziert werden.
Die Ionenfalle SHIPTRAP schließt an den Geschwindigkeitsfilter SHIP an. Am SHIPTRAP gelang es mit Element 102 (Nobelium) erstmals überhaupt, ein superschweres Element einzufangen und mit nie dagewesener Genauigkeit die Masse zu bestimmen. Im Bild Michael Block, Leiter der GSI-Experimentiergruppe, am Messaufbau der Ionenfalle SHIPTRAP.
Die auf dem segmentierten Rad montierten drei Folien wurden mit Calcium-Ionen bestrahlt. Deutlich zu erkennen sind die Stellen, an denen die Folien getroffen wurden.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: K. Back, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
4.2 HADES

Der Detektor HADES (engl. High Acceptance Di-Electron Spectrometer) ist einer der größten Experimentieraufbauten am GSI. Mit ihm wird komprimierte und erhitzte Kernmaterie untersucht, die in Kollisionen zwischen schweren Ionen entsteht. Die verschiedenen Ebenen dienen der Identifizierung von unterschiedlichen Teilchen z.B. aufgrund ihrer Ladung, Geschwindigkeit oder Masse.

Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
HADES – Kompletter Detektoraufbau.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
HADES – RICH-Struktur.
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HADES – Kompletter Detektoraufbau.
HADES – RICH-Struktur.
Zu erkennen sind die sechs identischen Sektoren, in die der Detektor aufgeteilt ist.
RICH steht für Ring Imaging Cherenkov Detector, zu deutsch Ringabbildender Cherenkov Detektor. Er befindet sich im Zentrum des Detektorkomplexes und dient zur Identifizierung von Elektronen und Positronen.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
4.3 FOPI

FOPI (engl. FOur PI) ist einer der größten Experimentieraufbauten bei GSI. Mit Hilfe des FOPI-Detektors werden Fragmente und Teilchen, die bei Kollisionen von Schwerionen entstehen, untersucht.

4.3 PHELIX

Mit diesem Hochleistungs- und Hochenergielaser PHELIX (engl. Petawatt High-Energy Laser for Ion EXperiments) werden grundlegende Ereignisse in der Plasma- und Atomphysik erforscht. Am GSI besteht die weltweit einmalige Möglichkeit, Experimente durchzuführen, in denen Laser- und Ionenstrahlen miteinander kombiniert werden.

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
PHELIX – Verstärker.
Foto: T. Hahn, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
PHELIX – Experimentierkammer.
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PHELIX – Verstärker.
PHELIX – Experimentierkammer.
Das System verstärkt den Laserpuls.
Kammer für Experimente mit Laser- und Ionenstrahlen.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: T. Hahn, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
4.4 ALICE-Experiment am CERN in Genf

Der Large Hadron Collider (LHC) am CERN ist der größte Beschleuniger der Welt. ALICE (engl. A Large Ion Collider Experiment) gehört zu den vier großen Experimenten, die am LHC durchgeführt werden. Der 25 Meter lange, 16 Meter breite, 16 Meter hohe und ca. 10.000 Tonnen schwere Detektor beherbergt 18 Detektorsysteme. Zum Bau zweier wichtiger ALICE-Bestandteile, der Zeitprojektionskammer (TPC) und dem Übergangsstrahlungsdetektor (TRD), hat GSI wesentlich beigetragen.


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Foto: CERN
ALICE – Gesamter Detektor.
Foto: CERN
ALICE – Übergangsstrahlungsdetektor TRD.
Foto: CERN
ALICE – Zeitprojektionskammer TPC.
Foto: CERN
ALICE – Inneres der Zeitprojektionskammer TPC.
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ALICE – Gesamter Detektor.
ALICE – Übergangsstrahlungsdetektor TRD.
ALICE – Zeitprojektionskammer TPC.
ALICE – Inneres der Zeitprojektionskammer TPC.
Der Detektor ist hier mit geöffneten Magnettüren (rot) zu sehen.
Das Übergangsstrahlungsdetektor (TRD – Transition Radiation Detector) wurde unter Beteiligung mehrer Forschergruppen, vor allem auch des GSI Helmholtzzentrums, entwickelt und gebaut. Das Modul wird mit Hilfe eines Trägergerüstes (gelb) am Miniframe (im Detektor grau) von ALICE befestigt.
Die Zeitprojektionskammer (TPC – Time Projection Chamber) liefert die größte Datenmenge bei ALICE. Mit der TPC können die Spuren der erzeugten Teilchen sehr genau vermessen werden. Im Zentrum ist Peter Glässel, der technische Koordinator des ALICE, zu sehen.
Foto: CERN
Foto: CERN
Foto: CERN
Foto: CERN

5. Tumortherapie

5.1 Krebstherapie mit Ionenstrahlen bei GSI
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Krebstherapie – Behandlungsplatz bei GSI.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Krebstherapie – Behandlungsplatz bei GSI.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Krebstherapie – Demonstration einer Tumorbestrahlung.
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Krebstherapie – Behandlungsplatz bei GSI.
Krebstherapie – Behandlungsplatz bei GSI.
Krebstherapie – Demonstration einer Tumorbestrahlung.
Um den Tumor exakt bestrahlen zu können, muss der Kopf des Patienten mit einer individuellen Maske fixiert werden.
Um den Tumor exakt bestrahlen zu können, muss der Kopf des Patienten mit einer individuellen Maske fixiert werden.
Mit dieser Anordnung von Plexiglasplatten konnte die Zielgenauigkeit der Bestrahlung am GSI sichtbar gemacht werden. Nur der bestrahlte Bereich ist getrübt.
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
5.2 Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
HIT – Innenansicht des bei GSI entwickelten Linearbeschleunigers für HIT, Länge ca. 5 Meter.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
HIT – Außenansicht des bei GSI entwickelten Linearbeschleunigers für HIT (rosa), Länge ca. 5 Meter.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
HIT – Der am GSI Helmholtzzentrum für HIT entwickelte Ringbeschleuniger, Umfang ca. 70 Meter.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
HIT – Die am GSI Helmholtzzentrum für HIT entwickelte Gantry.
 
 
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HIT – Innenansicht des bei GSI entwickelten Linearbeschleunigers für HIT, Länge ca. 5 Meter.
HIT – Außenansicht des bei GSI entwickelten Linearbeschleunigers für HIT (rosa), Länge ca. 5 Meter.
HIT – Der am GSI Helmholtzzentrum für HIT entwickelte Ringbeschleuniger, Umfang ca. 70 Meter.
HIT – Die am GSI Helmholtzzentrum für HIT entwickelte Gantry.
Die roten und gelben Elektromagnete lenken und bündeln den Ionenstrahl.
Die 13 Meter hohe, 25 Meter lange und 670 Tonnen schwere Ionenstrahl-Gantry kann den Strahl um den Patienten herumführen.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

6. FAIR

6.1 Anlage
Bild: ion42 für FAIR/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
FAIR – 3D Ansicht der geplanten Beschleunigeranlage.
Bild: FAIR/Jan Schäfer
Luftbild der FAIR-Baustelle, Juli 2013.
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FAIR – 3D Ansicht der geplanten Beschleunigeranlage.
Luftbild der FAIR-Baustelle, Juli 2013.
Als rote Linie ist die Strahlführung zu sehen. Links im Bild sind die bestehenden Anlagen und Gebäude des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung erkennbar.
Zu erkennen ist die bestehende GSI-Anlage links oben, die Position des SIS100-Rings rechts, die Baustraßen und die freie Fläche mittig, auf der die Experimentierhallen errichtet werden.
Bild: ion42 für FAIR/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Bild: FAIR/Jan Schäfer

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