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Bilderdatenbank des GSI Helmholtzzentrums
2. GSI-Beschleunigeranlage
Die GSI-Beschleunigeranlage besteht aus drei Teilen:
2.1 dem Linearbeschleuniger – UNILAC
2.2 dem Beschleunigerring – SIS und
2.3 dem Speichering – ESR.
2.4 Zusätzlich ist ein Fragment-Separator – FRS mit dem System verbunden.
| 2.1. Linearbeschleuniger – UNILAC
(engl. UNIversal Linear ACcelerator), Länge 120 Meter: Ionen, d.h.
geladene Atome, aller chemischen Elemente können mit dieser Beschleunigereinheit auf bis
zu 20 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (60.000 km/s) beschleunigt werden. |
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2.1.a Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.b Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
UNILAC-Innenansichten: Der geöffnete Beschleuniger ist in dieser Form nur während der Wartungsarbeiten zu sehen. Der UNILAC ist aus drei verschiedenen, hintereinander geschalteten Beschleunigerstrukturen zusammengesetzt.
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2.1.c Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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2.1.d Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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2.1.e Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.f Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.g Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten RFQ-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.h Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten HI-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
| 2.2. Schwerionensynchrotron - SIS (SchwerIonen-Synchrotron), Umfang 216 Meter: Im SIS wird der aus dem UNILAC vorbeschleunigte Ionenstrahl in einigen hunderttausend Umläufen weiter beschleunigt, bis hin zu 90 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (270.000 km/s). |
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2.2.a Schwerionensynchrotron SIS - Außenansicht. Rot und Gelb sind Elektromagnete mit denen der Strahl gelenkt und gebündelt wird.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.2.b Schwerionensynchrotron SIS - Außenansicht. Rot und Gelb sind Elektromagnete mit denen der Strahl gelenkt und gebündelt wird.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.2.c Schwerionensynchrotron SIS – Innenansicht der Beschleunigungsstrecke (sogenannte Kavität).
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.2.d Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht der Beschleunigungsstrecke (sogenannte Kavität).
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
| 2.3. Experimentierspeicherring – ESR (Experimentier- SpeicherRing), Umfang 108 Meter: Die im UNILAC und SIS beschleunigten Ionen können im ESR mit sehr hohen Geschwindigkeiten gespeichert und zum Experimentieren genutzt werden. |
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2.3.a Experimentierspeicherring ESR - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, J. Mai |
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2.3.b Experimentierspeicherring ESR - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.3.c Experimentierspeicherring ESR - Magnet.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.3.d Experimentierspeicherring ESR - Magnet.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
| 2.4. Fragment-Seperator – FRS (FRagment Separator), Länge 72 Meter: Der FRS ist eine optionale Verbindung zwischen SIS und ESR und wird verwendet um Isotope aus natürlichen schweren Atomkernen herzustellen. Diese werden nach der Erzeugung direkt zu einem Experimentierplatz geleitet oder im ESR gespeichert. |
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2.4.a Fragment-Seperator FRS - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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2.4.b Fragment-Seperator FRS - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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