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Bilderdatenbank des GSI Helmholtzzentrums – alle Bilder
1.1. Bilder zu GSI im Allgemeinen
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1.1.a GSI Helmholtzzentrum - Luftbild.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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1.1.b GSI Helmholtzzentrum - Luftbild.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, C. Grau |
1.2. Geschäftsführung GSI Helmholtzzentrum
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1.2.a Professor Dr. Dr. h.c. mult. Horst Stöcker. Wissenschaftlicher Geschäftsführer.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung – G. Otto
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1.2.b Dr. Hartmut Eickhoff. Technischer Geschäftsführer.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung – G. Otto
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1.2.c Peter Hassenbach. Kaufmännischer Geschäftsführer.
Bildquelle: Privat |
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2. GSI-Beschleunigeranlage
Die GSI-Beschleunigeranlage besteht aus drei Teilen:
- dem Linearbeschleuniger – UNILAC
- dem Beschleunigerring – SIS und
- dem Speichering – ESR.
- Zusätzlich ist ein Fragment-Separator – FRS mit dem System verbunden.
| 2.1. Linearbeschleuniger – UNILAC
(engl. UNIversal Linear ACcelerator), Länge 120 Meter: Ionen, d.h.
geladene Atome, aller chemischer Elemente können mit dieser Beschleunigereinheit auf bis
zu 20 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (60.000 km/s) beschleunigt werden. |
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2.1.a Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.b Linearbeschleuniger UNILAC – Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
UNILAC-Innenansichten: Der geöffnete Beschleuniger ist in dieser Form nur während der Wartungsarbeiten zu sehen. Der UNILAC ist aus drei verschiedenen, hintereinander geschalteten Beschleunigerstrukturen zusammengesetzt.
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2.1.c Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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2.1.d Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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2.1.e Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.f Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten Alvarez-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.g Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten RFQ-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.1.h Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht der sogenannten HI-Struktur.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
| 2.2. Schwerionensynchrotron - SIS (SchwerIonen-Synchrotron), Umfang 216 Meter: Im SIS wird der aus dem UNILAC vorbeschleunigte Ionenstrahl in einigen hunderttausend Umläufen weiter beschleunigt, bis hin zu 90 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (270.000 km/s). |
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2.2.a Schwerionensynchrotron SIS - Außenansicht. Rot und Gelb sind Elektromagnete mit denen der Strahl gelenkt und gebündelt wird.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.2.b Schwerionensynchrotron SIS - Außenansicht. Rot und Gelb sind Elektromagnete mit denen der Strahl gelenkt und gebündelt wird.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.2.c Schwerionensynchrotron SIS – Innenansicht der Beschleunigungsstrecke (sogenannte Kavität).
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.2.d Schwerionensynchrotron SIS – Außenansicht der Beschleunigungsstrecke (sogenannte Kavität).
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
| 2.3. Experimentierspeicherring – ESR
(Experimentier-SpeicherRing), Umfang 108 Meter:
Die im UNILAC und SIS beschleunigten Ionen können im ESR mit sehr hohen Geschwindigkeiten gespeichert und zum
Experimentieren genutzt werden. |
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2.3.a Experimentierspeicherring ESR - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, J. Mai |
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2.3.b Experimentierspeicherring ESR - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.3.c Experimentierspeicherring ESR - Magnet.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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2.3.d Experimentierspeicherring ESR - Magnet.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
| 2.4. Fragment-Seperator – FRS (FRagment Separator),
Länge 72 Meter: Der FRS ist hinter dem Ringbeschleuniger SIS angeordnet. Mit ihm können Fragmente aus natürlichen schweren Atomkernen erzeugt und separiert werden. Diese Kern-Fragmente entsprechen Atomkernen von seltenen oder neuen Isotopen bekannter Elemente. Sie können anschließend direkt zu einem Experimentierplatz geleitet oder im ESR gespeichert werden. |
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2.4.a Fragment-Seperator FRS - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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2.4.b Fragment-Seperator FRS - Außenansicht.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
3. GSI-Infrastruktur
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3.a GSI-Infrastruktur – Hauptkontrollraum. Von hier wird die gesamte Beschleunigeranlage des GSI gesteuert.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, J. Mai |
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3.b GSI-Infrastruktur – Hauptkontrollraum. Von hier wird die gesamte Beschleunigeranlage des GSI gesteuert.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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3.c GSI-Infrastruktur – Experimentierhalle im Anschluss an den Linearbeschleuniger UNILAC. Der Ionenstrahl kommt am unteren Bildrand aus dem UNILAC und wird auf die verschiedenen Experimente verteilt oder weiter zum Beschleunigerring SIS geleitet.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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3.d GSI-Infrastruktur – Detektor-Prototyp zur Messung von Ionenstrahlpaketen. Die Ionen im GSI-Teilchenbeschleuniger fliegen nicht einzeln, sondern werden zu Ionenpaketen zusammengefasst. Der Detektor dient der Messung der zeitlichen Auflösung der Pakete.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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3.e GSI-Infrastruktur – Kryo-Teststand für Beschleunigermagnete. An diesem Teststand werden supraleitende Beschleunigermagnete für FAIR geprüft. Hier werden die Magnete auf ca. -268°C abgekühlt.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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4. Noch im Aufbau: Experimente - HADES, PHELIX, ALICE, FOPI, Schwere Elemente Forschung
5.1. Krebstherapie mit Ionenstrahlen
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5.1.a Krebstherapie – Behandlungsplatz am GSI. Um den Tumor exakt bestrahlen zu können, muss der Kopf des Patienten mit einer individuellen Maske fixiert werden.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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5.1.b Krebstherapie – Behandlungsplatz am GSI. Um den Tumor exakt bestrahlen zu können, muss der Kopf des Patienten mit einer individuellen Maske fixiert werden.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, A. Zschau |
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5.1.c Krebstherapie – Demonstration einer Tumorbestrahlung. Mit dieser Anordnung von Plexiglasplatten konnte die Zielgenauigkeit der Bestrahlung am GSI sichtbar gemacht werden. Nur der bestrahlte Bereich ist getrübt.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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5.1.d Linearbeschleuniger UNILAC – Innenansicht.
Weitere Bilder zum Beschleuniger, mit dem Kohlenstoff-Ionen für die Therapie beschleunigt werden, finden Sie unter 2. GSI-Beschleunigeranlage.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto
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5.2. HIT - Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum
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5.2.a HIT - Innenansicht des am GSI Helmholtzzentrum entwickelten Linearbeschleunigers für HIT, Länge ca. 5 Meter.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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5.2.b HIT - Außenansicht des am GSI Helmholtzzentrum entwickelten Linearbeschleunigers für HIT (rosa), Länge ca. 5 Meter.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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5.2.c HIT - Der am GSI Helmholtzzentrum für HIT entwickelte Ringbeschleuniger, Umfang ca. 70 Meter. Die Magnete in Rot und Gelb entsprechen der Anlage am GSI Helmholtzzentrum. Mit den Elektromagneten in Rot und Gelb wird der Ionenstrahl gelenkt und gebündelt.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
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5.2.d HIT - Die am GSI Helmholtzzentrum für HIT entwickelte Gantry. Die 13 Meter hohe, 25 Meter lange und 670 Tonnen schwere Ionenstrahl-Gantry kann den Strahl um den Patienten herumführen.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, G. Otto |
6.1. FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research)
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6.1. FAIR - 3D Ansicht der geplanten Beschleunigeranlage. In rot ist die Strahlführung zu sehen. Links im Bild sind die bestehenden Anlagen und Gebäude des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung sichtbar.
Bildquelle: FAIR/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung |
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6.2. Geschäftsführung FAIR GmbH
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6.2.a Professor Dr. Boris Sharkov. Wissenschaftlicher Geschäftsführer.
Bildquelle: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung – G. Otto |
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