| GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt |
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09. Februar 2012 – Girls' Day – GSI ist dabei
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Die uns umgebende Materie in ihrem Aufbau und Verhalten zu verstehen, ist das Ziel der wissenschaftlichen Forschung am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.
GSI betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionenstrahlen. Forscher aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, durch die sie faszinierende Entdeckungen in der Grundlagenforschung machen. Darüber hinaus entwickeln sie immer wieder neue und eindrucksvolle Anwendungen.
Die bekanntesten Resultate sind die Entdeckung von sechs neuen chemischen Elementen und die Entwicklung einer neuartigen Tumortherapie mit Ionenstrahlen. In den nächsten Jahren wird bei GSI das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) entstehen, eines der größten Forschungsprojekte Europas. Mehr Informationen FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research
In den nächsten Jahren wird bei GSI das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR entstehen, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. An FAIR wird eine nie dagewesene Vielfalt an Experimenten möglich sein, durch die Physiker aus aller Welt neue Einblicke in den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums, vom Urknall bis heute, erwarten.
Weitere Informationen finden Sie hier: GSI über FAIR oder Startseite von FAIR Krebstherapie mit Ionenstrahlen Bei GSI wurde eine bahnbrechende neue Krebstherapie entwickelt. Grundlage hierfür waren langjährige Forschungsarbeiten und die große Beschleunigeranlage für Ionenstrahlen bei GSI.
Mehr Informationen ... Erzeugung neuer Elemente Chemische Elemente entstehen in Sternen und in Sternexplosionen. Sie sind der Stoff, aus dem die gesamte Materie - auch jedes Atom unseres Körpers - aufgebaut ist. Im Universum existiert noch eine Vielzahl von Atomen, die auf der Erde nicht vorkommen. Die Forscher bei GSI versuchen neue, bisher unbekannte Elemente im Labor zu erzeugen.
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| Letzte Änderung: 9. Feb. 2012 von pomplun |