| Gründung |
1969 |
| Gesellschafter |
Bundesrepublik Deutschland (90%), Land Hessen (10%) |
| Mitglied |
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren |
| Mission |
Bau und Betrieb von Beschleunigeranlagen und Forschung mit schweren Ionen |
| Budget |
108 Mio. Euro |
| Personal |
1075 Mitarbeiter, davon 600 Wissenschaftler und Ingenieure |
| Gast-Wissenschaftler |
1200 Wissenschaftler von Hochschulen und anderen Forschungszentren weltweit nutzen jährlich die GSI-Forschungsanlagen |
| Ausbildung |
31 Auszubildende in technischen und gewerblichen Berufen |
Wissenschaftlicher Nachwuchs |
200 Doktoranden und Diplomanden |
Wissenschaftliche Zusammenarbeit |
Weltweite Kooperationen mit etwa 400 Instituten aus über 50 Ländern |
| Großgeräte |
Linearbeschleuniger UNILAC
Schwerionensynchrotron SIS
Experimentierspeicherring ESR
Fragmentseparator FRS
Hochenergie-/Hochleistungs-Laser Phelix
Mehrere große Spektrometer und Detektorsysteme
Medizinische Bestrahlungseinrichtung zur Krebstherapie |