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| Wie schwer können Atomkerne sein? |
         
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Wie schwer können Atomkerne sein?
Mit der Synthese und dem
Nachweis von nunmehr fünf neuen chemischen Elementen - die mit den
Ordnungszahlen 107, 108 und 109 in den Jahren 1981 bis 1984 und die mit
den Ordnungszahlen 110 und 111 erst Ende 1994 - steht eine
Arbeitsgruppe der GSI unangefochten an der Spitze der weltweiten
Bemühungen, die Tabelle der Elemente nach oben auszuweiten. Dabei sind
bisher noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Sogar das »magische«
Element 114 erscheint nun erreichbar.
Die Frage nach den oberen Grenzen der Stabilität von
Atomkernen - praktisch also, wie schwer und groß sie maximal sein
können - ist nicht nur für die Kernstrukturphysik von grundlegendem
Interesse. Sie berührt ganz unmittelbar unsere Vorstellungen vom Aufbau
der Materie im Universum. Die Beantwortung dieser Frage gehört darum
bei der GSI seit ihrem Anfang zu den wesentlichen Forschungszielen, ja,
sie war ein vorrangiges Motiv für ihre Gründung.
Viele Eigenschaften von Atomkernen lassen sich in Analogie zu
einem Flüssigkeitstropfen beschreiben. Das darauf basierende
Tröpfchenmodell der Kerne macht zuverlässige Vorhersagen für deren
Masse und ihre mittlere Bindungsenergie. Es sagt jedoch nichts aus über
die innere Ordnung der Protonen und Neutronen in einem Kerntropfen.
Dabei bestimmt diese innere Ordnung wesentlich die Eigenschaften eines
Kernsystems, zum Beispiel dessen genaue Bindungsenergie. Ähnlich der
Elektronenhülle von Atomen zeigen auch Atomkerne eine Schalenstruktur,
deren Ordnung bei bestimmten Protonen- und Neutronenzahlen, den
sogenannten magischen Zahlen, zu besonders stabilen Konfigurationen
führt. Signifikante Beispiele hierfür sind die doppelt magischen Kerne
Helium-4, Sauerstoff-16, Kalzium-40 und Kalzium-48 sowie Blei-208. Bei
ihnen bilden sowohl die Protonen als auch die Neutronen eine
abgeschlossene Schale, so daß diese Kerne allesamt eine besonders hohe
Bindungsenergie besitzen.
Eine bereits Anfang der sechziger Jahre aufkommende
Überlegung war nun, ob derartige Schaleneffekte auch bei Kernen weit
jenseits des Urans zu einer ausreichend starken Stabilisierung führen,
so daß sie in Restspuren noch in der Natur vorkommen könnten oder sich
synthetisieren lassen sollten. So wird eine dem Blei-208 ähnliche,
doppelt magische Konfiguration für das Isotop 298114
mit 114 Protonen und 184 Neutronen - die hochgestellten Zahlen geben
die Gesamtzahl der Nukleonen (Protonen und Neutronen) im Kern an -
erwartet. Frühe Berechnungen aus dem Jahr 1966 sagten für dieses Gebiet
sogar eine »Insel stabiler Elemente« mit dem Isotop 298114
als Zentrum voraus. Damit war die Idee der über- oder superschweren
Elemente - im Englischen: Super Heavy Elements (SHE) - geboren und das
experimentelle Bemühen um ihre Synthese eingeläutet.
Das war die Ausgangslage, als der Vorschlag von Christoph
Schmelzer kam, in Deutschland einen universellen
Schwerionen-Beschleuniger, den UNILAC zu bauen. Er sollte eine
systematische Untersuchung aller Kernreaktionen erlauben, die zur
Erzeugung überschwerer Elemente denkbar waren. Mit der Gründung der
Gesellschaft für Schwerionenforschung im Jahre 1969 wurden dann die
Weichen gestellt, um der deutschen Kernphysik den Zugang zur
Schwerionenforschung zu eröffnen.
Nach euphorischem Anfang zunächst gescheitert
Zu Anfang erschien alles so einfach: Die vorausgesagten überschweren
Elemente sollten eine dem Uran oder Thorium vergleichbare Lebensdauer
haben, und es sollte möglich sein, sie in makroskopischen Mengen
herzustellen. Der Chemie schien sich der Zugang zu neuen Verbindungen
zu eröffnen und der Materialforschung der zu neuen Werkstoffen. Die
Atomphysiker hofften auf neue Atome und die Kerntechniker auf neue
Brennstoffe. Doch bereits nach wenigen Jahren weltweiter Forschung war
Anfang der achtziger Jahre klar, daß die Lebensdauer der überschweren
Elemente nur kurz und ihre Erzeugung schwierig ist. Alle Versuche einer
Synthese oder sie in geologischen Proben in Restspuren nachzuweisen,
waren gescheitert. Das Thema »Überschwere Elemente« schien erledigt zu
sein. Dennoch einen Weg zur Synthese der überschweren Elemente gefunden
zu haben, war und ist einer der großen Erfolge der GSI.
Der UNILAC war dabei der erste Schlüssel zum Einstieg in die
Elementsynthese. Mit seiner Kette von Einzelresonatoren - ein erstmalig
in einem Linearbeschleuniger verwirklichtes Konzept - bot er die
Möglichkeit, die Energie der Ionen in kleinen Schritten zu ändern und
reproduzierbar einzustellen. Der zweite Schlüssel war das
Geschwindigkeitsfilter SHIP (Separator for Heavy Ion Reaction
Products), das in Zusammenarbeit mit dem II. Physikalischen Institut
der Universität Gießen gebaut wurde und etwa zeitgleich mit dem UNILAC
in Betrieb ging. Es mußte aus der Flut der Strahlteilchen und
Reaktionsprodukte - mehr als drei Billionen Teilchen pro Sekunde - die
gesuchten, äußerst seltenen Fusionsprodukte - etwa einen überschweren
Kern pro Tag - herausfiltern. Aufbau und Ablauf des Experiments:
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| Der UNILAC bietet durch eine Kette von Einzelresonatoren die Möglichkeit, die Energie der Ionen in kleinen Schritten zu ändern und reproduzierbar einzustellen. Die Aufnahme zeigt Montagearbeiten im Alvarez-Tank. |
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| 42 Zentimeter beträgt der äußere Durchmesser des Targetrads, das sich mit hoher Geschwindigkeit im Projektil-Strahl dreht. Es trägt rundum - auf eine hauchdünne Trägerfolie aus Kohlenstoff aufgebracht - dünne Schichten aus Blei oder Wismut, die Targetkerne. Hier entstehen die überschweren Kerne, die, von der Wucht der Projektil-Kerne aus der Folie herausgeschlagen, dann auf ihrem Flug durch das SHIP-Filter selektiert und analysiert werden. |
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| Die durch Fusion erzeugten und anschließend aus dem Strahl selektierten überschweren Kerne werden in einen Siliziumdetektor implantiert und anschließend über ihre Zerfallseigenschaften identifiziert. Das Bild oben zeigt das gesamte, sonst von einem Stahltank umschlossenen Detektorsystem in einer provisorischen Plexiglashalterung. Im Bild unten ist der eigentliche Detektor im Ausschnitt wiedergegeben. Er besteht aus 16 senkrechten Siliziumstreifen, die je 35 mm hoch und 5 mm breit sind. |
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| Die für die Entdeckung entscheidende Alpha-Zerfallskette, mit der der dritte Kern des neuen Isotops 272111 nachgewiesen wurde. Das war am 17. Dezember 1994 um 6:03 Uhr, auf den Tag genau 25 Jahre nach der Gründung der GSI. Die Zahlen an den Pfeilen bezeichnen die gemessenen Alpha-Energien und die Zeitabstände zwischen den Zerfällen. CN steht für den zunächst erzeugten Compoundkern, der sich unter Abgabe eines Neutrons in das Isotop 272111 umgewandelt hat. Die Zwischenprodukte 268109 und 264107 der Zerfallskette sind die schwersten Isotope dieser Elemente. |
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| Die erfolgreiche SHIP-Gruppe um Dr. Sigurd Hofmann (Mitte) und Prof. Peter Armbruster (dahinter rechts) stellt sich hier mit dem am 9. November 1994 um 16.39 Uhr gelungenen Nachweis der 269110-Zerfallskette dem Photographen. |
Der vom UNILAC kommende Projektil-Strahl trifft auf dünne
Schichten aus Blei oder Wismut, die den äußeren Umfang eines Rads
bilden, des Targetrads, das im Strahl zur Reduzierung der
Wärmebelastung schnell rotiert.
Der sich dann anschließende Trennprozeß gelingt durch ein
zweistufiges, auf den Physiker Wilhelm Wien (1864-1928) zurückgehendes
Geschwindigkeitsfilter. Es arbeitet mit elektrischen und magnetischen
Ablenkfeldern in der Weise, daß sich die elektrische und die
magnetische Ablenkung gegeneinander aufheben, doch nur für eine
vorgegebene Teilchengeschwindigkeit, die des synthetisierten
überschweren Elements. Die Stärken der beiden Felder werden so
eingestellt, daß nur die überschweren Kerne durchkommen können, die
aberbillionen Projektile und übrigen Reaktionsprodukte aber dieser
Teilchenbahn nicht folgen können. Nur die wenigen Kandidaten für ein
überschweres Element werden auf diese Weise also wie die berühmte Nadel
im Heuhaufen »herausgesucht«.
Der dritte Schlüssel zum Erfolg waren die Detektionsmethoden:
Die Geschwindigkeit aller schweren, das SHIP passierenden Kerne wird an
dessen Ausgang nochmals mit Hilfe einer Laufzeitanordnung gemessen -
nach der doppelten Geschwindigkeitsselektion im Spektrometer also noch
ein drittes Mal. Ortsempfindliche Silizium-Sperrschichtzähler, in die
dann die Teilchen implantiert werden, bestimmen ihren Auftreffort und
ihre Energie.
Mit Hilfe dieses hochsensitiven Verfahrens lassen sich bei
der GSI auch Isotope mit extrem kleinen Produktionsraten nachweisen.
Nur wenige Kernphysik-Spektrometer kommen bisher an die Empfindlichkeit
des SHIP heran.
Zur genauen Identifizierung der implantierten Kerne werden
deren Zerfallseigenschaften mit Hilfe der Siliziumdetektoren bestimmt,
also die ganze Zerfallskette vom implantierten Mutterkern über das
Tochterisotop bis hin zu Enkeln und Urenkeln. Das Verfahren wird als
Korrelationsmethode bezeichnet, weil die Zerfälle eines implantierten
Mutterkerns in den Zählern der Detektoren gleiche Ortskoordinaten haben
und dementsprechend einander zugeordnet - korreliert - werden können.
So muß der Zerfall eines neuen, bisher unbekannten Isotops,
beispielsweise eines überschweren Elements, eindeutig korreliert sein
zu den schon bekannten Eigenschaften der nachfolgenden Generationen von
Tochterisotopen. Es werden Zerfallsketten bis zur fünften Generation
beobachtet.
Die Wahrscheinlichkeit dafür, daß ein solches Ereignis rein
zufällig auftritt, ist kleiner als 1 zu 1016, das heißt, etwa eine
Milliarde mal kleiner als die Wahrscheinlichkeit, sechs Richtige im
Lotto zu gewinnen. Jedes auf diese Weise detektiertes Ereignis ist
somit in sich voll signifikant und gleichbedeutend mit dem Nachweis des
gesuchten überschweren Elements.
Es geht nur auf die sanfte Tour
Das Dreigespann
UNILAC, SHIP und Zerfallskorrelation allein hätte aber noch nicht zum
Ziel geführt. Es mußte noch eine physikalische Entdeckung hinzukommen.
Bereits vor der Inbetriebnahme des UNILAC hatte eine russische
Forschergruppe um Yuri Oganessian in Dubna gezeigt, daß bei der
Verschmelzung von doppelt-schalenstabilisiertem Blei-208 und Argon-40
Verbundkerne entstehen, deren Anregungsenergie sehr niedrig ist. Dies
läßt sich aus der kleinen Zahl der emittierten - im Forscherjargon:
abgedampften - Neutronen herleiten. Man spricht auch von sanfter
Fusion, weil diese Art von Reaktion wegen der geringen Aufheizung des
Verbundkerns dem Ideal einer Kernverschmelzung nahekommt. Wie wir heute
wissen, hängt eine erfolgreiche Synthese der überschweren Elemente
entscheidend von einer niedrigen Anregungsenergie im Verbundkernsystem
ab. Andernfalls spaltet nämlich der gebildete Zwischenkern sofort
wieder in zwei leichtere Bruchstücke auf.
Durch Anwendung dieser Entdeckung konnte die letzte Tür auf
dem Weg zu den überschweren Elementen aufgestoßen werden. 1980 gelang
den GSI-Forschern der Einstieg in deren Erzeugung. Durch Verschmelzung
von Blei-208 und Titan-50 konnten sie bei Aussendung von nur einem
Neutron das Isotop 257104
herstellen. Dabei brachte die Technik der sanften Fusion noch einen
weiteren experimentellen Vorteil: Blei und Wismut sind im Gegensatz zu
den in alternativen Synthesereaktionen verwendeten radioaktiven
Aktinidentargets leichter zugänglich und einfacher handhabbar.
Seither ist die GSI bei der Erforschung der überschweren
Elemente weltweit führend. In den Jahren 1981 bis 1984 wurden die
Elemente 107, 108 und 109 entdeckt, die später die Namen Nielsbohrium
(nach dem dänischen Physiker Niels Bohr), Hassium (in Anlehnung an das
Sitzland der GSI: Hessen) und Meitnerium (zu Ehren der österreichischen
Physikerin Lise Meitner) erhielten. Nach mehrfacher Bestätigung der
Ergebnisse bei Wiederholungsexperimenten wurden ab 1988 weitere
Verbesserungen an der SHIP-Detektoranordnung vorgenommen. Dabei ließ
sich die Empfindlichkeit nochmals um mehr als eine Größenordnung, also
mehr als den Faktor 10, steigern.
1994 waren dann alle Vorbereitungen getroffen, um zur Jagd
auf die nächst schwereren Elemente blasen zu können. Der erste Er-folg
stellte sich am 9. November 1994 ein, als nach sanfter Verschmelzung
von Blei-208 mit Nickel-62 unter Aussendung von nur einem Neutron ein
Kern des Isotops 269110
identifiziert wurde. Das Element 110 war entdeckt, und das Rennen mit
den konkurrierenden Arbeitsgruppen in Dubna und Berkeley zugunsten der
GSI entschieden.
Am 23. November 1994 folgte nach dem gleichen Rezept, nun
aber unter Verwendung von Nickel-64 Projektilen, das um zwei Neutronen
schwerere Isotop 271110
des Elements 110. Am 8. Dezember 1994 schließlich gelang es, dem noch
eins draufzusetzen: die Entdeckung des Elements 111. Nach sanfter
Verschmelzung von Wismut-209 mit Nickel-64 und der Emission eines
Neutrons entstand das Isotop 272111.
Alle bei der GSI entdeckten Isotope der Elemente 107 bis 111
sind (mit einer Ausnahme) sogenannte Alpha-Emitter, das heißt, sie
zerfallen unter Aussendung von schnellen Heliumkernen. Die beobachteten
Ketten von Alpha-Zerfällen sind ein Charakteristikum der überschweren
Elemente. Sie beruhen auf einer durch Schalenstabilisierung drastisch
reduzierten Spaltwahrscheinlichkeit, so daß die Kerne praktisch nur
über den Alpha-Zerfall in stabilere Konfigurationen übergehen können.
Inzwischen weiß man dank der Theoretiker wesentlich mehr über den
Mechanismus der Schalenstabilisierung. Danach sollten die in Darmstadt
synthetisierten Kerne deformierte schalenstabilisierte Isotope sein.
Der experimentelle Nachweis der Deformation steht jedoch zur Zeit noch
aus.
Um die Neutronenzahl 170 herum ändert sich die Deformation.
Die Kerne sollten dann kugelförmige Gestalt annehmen. Es gibt also zu
jedem überschweren Element leichtere Isotope, die deformiert sind, und
schwerere Isotope, die sphärisch sind. Letztere sollten längere
Halbwertszeiten haben. Wegen ihrer hohen Neutronenzahlen sind sie
jedoch über eine Kernverschmelzung von stabilen Isotopen schwer
erreichbar. Sie konnten bisher nicht synthetisiert werden.
Auf dem Weg zum Element 114
Die Ende 1994
durchgeführten Versuche haben den Nachweis von fünf neuen Isotopen der
Elemente 107 bis 111 gebracht. Damit wurde die Anzahl der bekannten
überschweren Kerne fast verdoppelt. Außerdem haben diese Versuche einen
Weg zu noch höheren Elementen wie dem »magischen« Element 114 erkennen
lassen. Bei der Erzeugung der Isotope 269110 und 271110
durch die Verschmelzung von Blei-208 mit Nickel-62 oder Nickel-64 wurde
durch das Hinzufügen von zwei Neutronen für das Isotop 271110
eine um den Faktor vier erhöhte Produktionsrate gemessen. Etwa derselbe
Faktor geht jedoch in der Fusionswahrscheinlichkeit verloren, wenn das
nächst höhere Element erzeugt werden soll. So ergab sich für das
Element 111 mit seinem Isotop 272111, das durch die Fusion von Wismut-209
mit Nickel-64 erzeugt wurde, etwa die gleiche Produktionsrate wie für das
Isotop 269110.
Ersetzt man das Nickel-64 durch noch schwerere Projektile, so
sollte sich der Reaktionsmechanismus nicht wesentlich ändern, und es
sollte mit der jetzigen Anordnung sogar eine Synthese der Elemente 113
und 114 noch möglich sein. Mit Hilfe der Projektile Zink-70 und
Germanium-76 würden dann die Isotope 278113 und 283114
erzeugt. Alle diese Isotope sollten über Alpha-Zerfallsketten mit
Halbwertszeiten unter 1 Millisekunde zerfallen. Somit scheint nach der
Entdeckung von Element 110 und 111 eine erfolgreiche Synthese der
Elemente 112 bis 114 durchaus in greifbarer Nähe.
Damit zeichnet sich zum ersten Mal ein gangbarer Weg zum
vorhergesagten Zentrum der überschweren Elemente ab - 30 Jahre, nachdem
dieses Zentrum postuliert wurde. Das Element 114 zu erzeugen, wäre ein
großer Erfolg der Kernstrukturphysik. Dieses Ziel soll in den kommenden
Jahren angesteuert werden.
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