spacer spacer spacer spacer spacer spacer spacer spacer spacer spacer spacer
zur barrierefreien Version
Startseite Inhalt Organisation Kontakt Links Suche
   Sie sind hier: Porträt
English Version
 

16.05.2012 – Fußball-Roboter - Intelligent durch Bewegung

Fußball-Roboter Warum werden Roboter intelligenter, wenn man ihnen beibringt Fußball zu spielen? Prof. Dr. Oskar von Stryk, Dekan des Fachgebiets Simulation, Systemoptimierung und Robotik an der TU Darmstadt, erklärte am 16. Mai bei Wissenschaft für Alle, dass Intelligenz auch damit zusammenhängt, wie viele unabhängige komplexe Bewegungen ein Wesen ausführen kann. Denn um einen Schachweltmeister zu besiegen, wie es „Deep Blue“ getan hat, ist keine menschliche Intelligenz sondern nur Rechenleistung nötig. Von Stryks Fußball-Roboter sind dagegen in der Lage einen Ball zu finden, zu spielen, mit Mannschaftsmitgliedern zu kommunizieren und sich aus verschiedensten Positionen wieder aufzurichten, wenn sie umgefallen sind. Wahrnehmen, planen, agieren – wessen Roboter das am besten können, wird jedes Jahr beim „RoboCup“, der Roboter-Fußball-WM, entschieden. Oskar von Stryk und sein Team gewannen bereits zweimal mit den „Darmstadt Dribblers“. Die neue Herausforderung sei es nun, Roboter zu entwickeln, die elastische Bewegungen ausführen könnten, so von Stryk. Das sei menschlicher.

11.05.2012 – Video: Sascha Vogel gewinnt Science Slam

Science Slam Das Video von Sascha Vogels Sieg beim Special Science Slam des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst ist ab sofort verfügbar unter: YouTube

target 6
Die siebte Ausgabe unseres GSI-Magazins target ist erhältlich. Abonnement & Download Schuelerlabor Logo

Die Terminvergabe für den Zeitraum August 2012 bis Januar 2013 für das GSI-Schülerlabor hat begonnen. Zur Terminanfrage


Ältere News finden Sie in unserem News-Archiv

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung


Mehr Informationen... Die uns umgebende Materie in ihrem Aufbau und Verhalten zu verstehen, ist das Ziel der wissenschaftlichen Forschung am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

Schematische Darstellung GSI GSI betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionenstrahlen. Forscher aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, durch die sie faszinierende Entdeckungen in der Grundlagenforschung machen. Darüber hinaus entwickeln sie immer wieder neue und eindrucksvolle Anwendungen.

Die bekanntesten Resultate sind die Entdeckung von sechs neuen chemischen Elementen und die Entwicklung einer neuartigen Tumortherapie mit Ionenstrahlen. In den nächsten Jahren wird bei GSI das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) entstehen, eines der größten Forschungsprojekte Europas. Mehr Informationen

FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research


Mehr Informationen... In den nächsten Jahren wird bei GSI das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR entstehen, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. An FAIR wird eine nie dagewesene Vielfalt an Experimenten möglich sein, durch die Physiker aus aller Welt neue Einblicke in den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums, vom Urknall bis heute, erwarten.
Weitere Informationen finden Sie hier: GSI über FAIR oder Startseite von FAIR

Krebstherapie mit Ionenstrahlen


Mehr Informationen... Bei GSI wurde eine bahnbrechende neue Krebstherapie entwickelt. Grundlage hierfür waren langjährige Forschungsarbeiten und die große Beschleunigeranlage für Ionenstrahlen bei GSI.
Mehr Informationen ...

Erzeugung neuer Elemente


Mehr Informationen... Chemische Elemente entstehen in Sternen und in Sternexplosionen. Sie sind der Stoff, aus dem die gesamte Materie - auch jedes Atom unseres Körpers - aufgebaut ist. Im Universum existiert noch eine Vielzahl von Atomen, die auf der Erde nicht vorkommen. Die Forscher bei GSI versuchen neue, bisher unbekannte Elemente im Labor zu erzeugen.
Mehr Informationen ...

Druckversion
Seitenanfang
Trennlinie
Haben Sie Kommentare oder Vorschläge zu dieser Seite, wenden Sie sich an webmastergsi.de Letzte Änderung: 18. Mai 2012 von pomplun
Fuss