Wissenschaftlich-technische Infrastruktur
Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Schwerionen benötigt technologische Unterstützung über einen weiten Bereich: diese
Aufgabe erfüllt die wissenschaftlich-technische Infrastruktur. Fast 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Physik, Ingenieurwissenschaften
und Technik bringen ihre Erfahrungen ein, um Entwicklung und Design der bestmöglichen Lösung zu gewährleisten. Dieser Bereich arbeitet
in engem Kontakt mit Gruppen an Hochschulen und Industrie, um den notwendigen Technologietransfer zu ermöglichen.
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