Der Christoph-Schmelzer-Preis, der jährlich alternierend für eine Diplom- bzw. Promotionsarbeit
verliehen werden kann, wurde 2007 an zwei mit "ausgezeichnet" bewerteten Promotionsarbeiten vergeben.
Frau Dr. Katarzyna Psonka aus Krakau hat mit ihrer Arbeit „The influence of radiation quality on
the clustering of DNA double-strand breaks - Atomic Force Microscopy study” vor allem mit Messungen
und Recherchen zu Doppelstrangbrüchen nach Schwerionenbestrahlung einen wichtigen Beitrag zur Wirkung
der Ionenstrahlen geliefert. Herr Dr. Florian Sommerer aus Wien hat mit seiner Arbeit „Experiments
and FLUKA simulations of 12C and 16O beams for therapy monitoring by means of
in-beam Positron Emission Tomography” ebenfalls experimentell und theoretisch gearbeitet. Seine
Ergebnisse zeigen vor allem Wege zur Weiterentwicklung des PET auf, einer wichtigen Komponente der
Qualitätskontrolle bei der Behandlung mit schweren Ionen.
Dr. Katarzyna Psonka Jagellonian University, Faculty
of Physics, Astronomy and Applied Comupter Science, Krakau, hat mit
ihrer Arbeit "The influence of radiation quality on the clustering
of DNA double-strand breaks- Atomic Force Microscopy Study" vor
allem mit Messungen und Recherchen zu Dopplestrangbrüchen nach
Schwerionenbestrahlung einen wichtigen Beitrag zur Wirkung der
Ionenstrahlen geliefert.
Dr. Florian Sommerer, Fakultät für Physik der
Technischen Universität Wien hat mit seiner Arbeit "Experiments
and
FLUKA simulations of
12C and 16O beams for therapy monitoring by means of in-beam Positron
Tomography" ebenfalls experimentell und theoretisch gearbeitet.
Seine Ergebnisse zeigen vor allem Wege zur Weiterenwicklung des PET auf,
einer wichtigen Komponente der Qualitätskontrolle bei der
Behandlung.
Das Bild zeigt K. Psonka und F. Sommerer nach der Preisverleihung.