Meldungen der letzten 4 Wochen
10.05.2012 -- Änderungen beim Zugriff von Windows auf Linux-Dateisysteme
Für den Zugriff von Windows-Clients auf Linux-Dateisysteme wurde ein neuer Samba-Server eingerichtet.
Für den Zugriff von Windows-Clients auf Linux-Dateisysteme wurde ein neuer Samba-Server eingerichtet.
Es ergeben sich folgende Änderungen zum bisherigen Server samba-linux2:
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Der Servername lautet samba. Das Heimatverzeichnis des Benutzers "jdoe" ist also unter \\samba\jdoe zu erreichen.
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Die web-docs sind nur noch als eigene Freigabe \\samba\web-docs zugänglich.
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Aus Sicherheitsgründen funktionieren nur Links innerhalb der jeweiligen Freigabe.
Der bisherige Samba-Server samba-linux2 wird in den nächsten Tagen ohne weitere Ankündigung abgeschaltet.
Ihre Linux-Admins (linux-service@gsi.de)
02.05.2012 -- Oracle Client auf 32bit Linux: Version 11g jetzt Default
Oracle client 11gR2 ab jetzt default für Linux 32 Bit Systeme in /usr/local.
Es wurde nun auch 32-Bit Linux Clusterweit in /usr/local/ der Oracle Client auf die aktuelle Version 11gR2 als default gesetzt (nach Initialisierung mit
. oraenv
Auf den Batchfarmmaschinen mit Squeeze 64 Bit ist der 11gR2 client unter /cvfms schon seit längerem verfügbar.
Bei Problemen bitte melden, zur Not kann mit . oraenv10g der bisherige 10g client initialisiert werden.
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